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highendpet

Musik ist schön - live und zu Hause!

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1

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 08:58

Welche Tonarmwaagen sind gut?

Liebe User,
Anlässlich meiner Neumontage des Tonabnehmers habe ich leider ein Problem feststellen müssen:
MEINE TONARMWAAGE IST UNGENAU !
Die empfohlene Auflagekraft ist 1.7 bis 1.8 g was ich auch so eingestellt habe - theoretisch.
Ich verwende die Ortofon DS-1 Digitale Tonarmwaage und dachte die sollte eigentlich genau sein...
Da ich ja einen tangentialen Arm habe müsste ja auf der ganzen Breite der Abtastung das Gewicht gleich sein..... ist es aber nicht :cursing:
Wenn ich aussen 1.7 messe sind es weiter innen 1.8 oder 1.9, dann fange ich wieder aussen an und da sind es dann plötzlich 2.0...
Nach Abschalten und einschalten und TARA neu auf Null stellen gibt es plötzlich nur noch 1.4 an....
Ich finde das wirklich verwirrend.
Es hat auf dem Waageplättchen auch keine Markierung WO die Nadel aufliegen soll. Das sollte ja eigentlich keine Rolle spielen - oder doch?!
Für einen so renomierten Hersteller und diesen Preis erwarte ich eine fehlerfreie Funktion!
Gibt es Alternativen?
Danke für jeden Tipp Peter
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2

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 09:39

Ciao Peter

Ich habe eine Pro-ject Waage, wenn Du willst kann ich sie Dir ausleihen. lg

Magister Verbae

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3

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 11:44

Servus, Peter.

Erst mal eine wichtige Frage vorweg: Du nutzt hauptsächlich MC-Systeme, oder?

Tatsächlich KANN sich die AK "plötzlich" ändern. Ist die Waage absolut unmagnetisch? Gilt das für den Teller ebenso? Hast du die Auflagekraft auch auf Vinylhöhe/Tellerhöhe gemessen? Auch das spielt eine nicht ganz unwichtige Rolle.
Je nachdem, wie die Waage aufgebaut ist, spielt der Ort der Auflage tatsächlich eine Rolle. Wobei ich für den Preis eine genaue Waage erwarten würde.
Allerdings tendiere ich persönlich nicht zu der Boutiqueware der Tonabnehmer-/Tonarmhersteller, sondern würde mir eher aus dem Laborbereich eine genaue, unmagnetische Feinwaage bestellen/besorgen. Die sind dann wirklich genau - und ich weiß zumindest, welcher Hersteller dahintersteckt...

LG

Martin

PS: Wie viel wiegen denn, sofern vorhanden, 1-, 2-, und 5-Cent Stücke jeweils? Ist ein kleiner Test, mit dem man UNGEFÄHR die Genauigkeit einer Waage einschätzen kann.

Tante Edith sagt: Für eine Genauigkeit von 0,1g ist die Waage ganz schön teuer 8o 8o
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4

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 12:04

Hallo Peter,

ich hab diese:
http://m.dealextreme.com/p/digital-preci…esolution-16269
Wir umgelabelt nicht selten als explizite TA-Waage angeboten.

Minimale Schwankungen sind aber scheinbar normal. Mit Eichgewicht erreicht man eine Genauigkeit von 0,01g
Gruß
Hartmut



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highendpet

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5

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 13:14

Danke für die Infos

Hallo Zusammen,
Das ist ja nett wie Ihr schreibt....
delgand: Danke für das Angebot, aber ich probiere noch mal - war jetzt einfach gestern etwas komisch.....

Magister
Das stimmt ich verwende MC Tonabnehmer....
Bei der Ortophon Waage erwarte ich eigentlich, dass sie nicht magnetisch ist - muss ich mal probieren!
Den Wiegepunkt habe ich inzwischen auf dem Plättchen mit einem Kreuz markiert.
Die anderen Bedingungen sind sicher erfüllt - Teller Acryl (Clearaudio) - mit dem Auflageteil der Waage kann man ganz genau auf der Tellerebene messen und das Wiegeärmchen schwebt dann genau eine Plattendicke über dem Teller...
Das mit den Münzen mache ich mal - Wie müssen die Werte denn sein

Glowpop
Danke für den Link - damit würde ein Problem beseitigt - die Ortophon ist nur auf 0.1 genau. Die von Dir ist viel genauer!
Wenns sonst nicht geht probiere ich dann ev. so eine zu bestellen.

Am genausten ist eine Federwage aber da weiss ich grade nicht wo ich die her nehmen soll....
Aber ich bleib dran.
Peter
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6

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 15:23

Der Buchtpreis ist etwas höher, dafür ist die Lieferung oft schneller..

http://www.ebay.de/itm/Digitale-Tonarmwa…=item5ad9c69bcf
Gruß
Hartmut



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7

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 20:05

Habe diese von Hartmut empfohlene Waage für 10 Dollar direkt aus USA gekauft....

Maik

Kendumi

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8

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 21:31

Moin,
die Tonarmwaage von Hartmut 13,50€
"scheint" die gleiche wie von verschiedenen anderen Herstellern,
will aber hier nichts unterstellen, können ja anders gematcht sein
und sehen nur ähnlich aus ?(

Project
Fotos ausgeliehen aus dem Internet
71,25€ Project
oder die von Roksan

Roksan
111,00€ - 120,00€

oder die von Dynavox

34,90€
noch ein anderer Anbieter
49,90€

Was auffällt das sich alle Elektr. Waagen ähneln.
Ich benutze auch so eine Waage und das ca. schon 6Jahre,
immer wieder gegengecheckt, bekomme gleiche Ergebnisse,
wenn am selben Punkt wiederholt gemessen wird.
Habe gerade Gestern den dritten Satz Batterien eingesetzt,
bei bestimmt einigen Hundert Messungen, einige male ausgeliehen,
ich selber wechsel an verschiedenen Armen öfters.
Mit zwei Cent oder 5 Cent Stücken gewogen, funktioniert sie immer
noch wie am ersten Tag, was will man mehr.
Gruß
Wolfgang

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Magister Verbae

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9

Freitag, 13. Dezember 2013, 03:31

Wirklich gute Waagen (die dann auch ECHT genau auf 0,01g oder mehr sind, wobei ich der Meinung bin, dass das bei einem Tonabnehmer normalerweise nicht nötig ist) gibt es im Laborbedarffachhandel. Hier zahlt man aber auch für die richtige Präzision, es gibt aber die ein oder andere sehr genaue Taschenwaage, die noch durchaus erschwinglich ist. Wenn man jemanden aus der chem. Industrie kennt, umso besser, der kann da eventuell auch günstiger 'rankommen.
Beispiel hier: https://shop.omnilab.de/data87_waagen__z…0&LISTCOUNT=100
Ungefähre Gewichte der Münzen gibt es hier: http://euro.raddos.de/deutsch/muenzen.php Immer daran denken, dass die Münzen sich im Laufe der Zeit auch gerne etwas abnützen...
Für wirklich genaue Probemessungen (die hier aber wohl unerheblich sind), gibt es u.a. im Laborgedarf auch geeichte Gewichte, mit denen die Waagen eingestellt werden können.

LG

Martin
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10

Freitag, 13. Dezember 2013, 08:16

Danke die Links sind ja wirklich hilfreich

Hallo Martin,
ja die präzisen Waagen sind wirklich teuer....
Es hat mich einach ein wenig erstaunt und aufgeregt, das eine doch relativ teuere Waage von einem sehr renomierten TA Hersteller so unterschiedliche Messungen produziert....
Das mit den Münzen probiere ich mal aus, da könnte man dann rel. neutral schauen ob die Waage grundsätzlich ein Problem hat.
Ausserdem ist die Waage mit der Anzeige von 0,1 g schon etwas "Grob" wenn ich z.B. 1.75 einstellen will muss ich auf eine andere Einheit umwechseln, die mehr Nachkommastellen hat - sonst wird es nie genau....
Gemäss einem Test (ich glaube im LP Heft) sind aber die Federwaagen am besten...
Im Moment höre ich lieber Musik....
Liebe Grüsse Peter
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Kendumi

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11

Freitag, 13. Dezember 2013, 09:26

Moin,
wir schreiben über Tonarmwaagen, dabei ist wichtig,
dass die Auflage der Waagen in Plattenhöhe liegt.
Man kann sich für andere Waagen eine Vorrichtung bauen,
sonst bekommt man falsche Ergebnisse.
Das könnte in etwa so aussehen.


Foto ausgeliehen

Gruß
Wolfgang

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12

Freitag, 13. Dezember 2013, 14:55

Im Moment höre ich lieber Musik....

Und du tust gut daran. Ob das Tonabnehmersystem jetzt mit 1,75 oder 1,8p gefahren wird... Ich stelle sowieso ungefähr nach der angegebenen Idealkraft ein, dann experimentiere ich ein wenig mit meinen Testplatten und Musik, da, wo es am Saubersten abtastet UND am Angenehmsten klingt, darf die AK bleiben. Interessant ist meine präzise Waage dann nur, um das zu dokumentieren, damit man beim nächsten Mal nicht wieder Trial and Error hat ;)
Federwaagen sind super (gibt es auch bei vergleichbaren Anbietern aus dem Laborbereich), aber im Handling äußerst umständlich und fehleranfällig bei der Messung. Und gute Federwaagen sind wieder ziemlich teuer. Aber so ist das halt in der Messtechnik, gute Produkte sind nun einmal nicht für peanuts zu bekommen (höchstens auf dem Gebrauchtmarkt).

:prost

Martin
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13

Freitag, 1. Mai 2015, 20:20

Das Thema Tonarmwaage ist zwar nicht neu, aber hier wurden so viele elektronische vorgestellt, dass ich mal fragen will was die Gemeinde von so einer (ja, richtig alten!), echten Waage hält...



Vorteile?
Nachteile?
Wozu braucht man höhere Genauigkeit als 0,1 Gramm?

Danke Euch!
Gruß,
Winfried

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14

Samstag, 2. Mai 2015, 00:43

Hi Winfried,
werde heute Nachmittag mal den Unterschied zwischen dieser und einer elektr. Waage probieren.
Berichte....
Falls ich meine Federwaage finde, vergleiche ich auch mit Der!
Viele Grüsse

Volker

--black is no colour, it's a philosophy-- 8)
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15

Samstag, 2. Mai 2015, 11:17

Moin,

Eine Federwaage ist ziemlich genau und trotzdem einfach. Die Teile gibt es kalibriert.

Die Erfahrung mit Ortofon Balkenwaagen und einer kleinen elektronischen Feinwaage zeigen gute Übereinstimmung. Das bringt mich zum Schluss, dass die günstigste Ortofon eigentlich reichen könnte :)
Viele Grüße,
Alex

wgh52

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16

Samstag, 2. Mai 2015, 15:38

Hallo Alex,

ich entnehme Deiner Erfahrungsaussage, dass meine Shure Balkenwaage auch auf der sicheren Seite ist. Ich hab die seit zig Jahren... damals für vielleicht 20 DM oder gekauft.

So ganz sind ja meine Fragen zur Balkenwaage noch nicht beantwortet...

Zitat

Vorteile?
Nachteile?
Wozu braucht man höhere Genauigkeit als 0,1 Gramm?


.... ich würde halt gerne verstehen was an den heutigen, meist elektronischen Waagen die Innovation, der "Durchbruch" ist.

Gruß,
Winfried

Kendumi

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17

Samstag, 2. Mai 2015, 23:43

Moin,
die Shure ist etwas frickelig, habe aber vor ein paar Tagen
damit einen Tonabnehmer wechsel durchgeführt, funktioniert auch.
Bei der elektronischen war auf einmal die Batterie emty.
Bei viel Tonabnehmer Wechsler ist eine elektronische Waage aber klar im Vorteil,
da sie sehr unproblematisch zu händeln ist, die mechanische bleibt aber auch.

Der Vorteil der elektronischen Waage ist ganz klar das sofortige Ergebnis,
Tonarm/Tonabnehmer rauf, sofortige Anzeige.
Mit der Shure, mußt Du zuerst mit dem Blechstreifen etwas rumhantieren,
man hat zwei Teilbereiche, die erste Frage lautet dann auf welchen Abschnitt,
ist der Tonabnehmer schwerer 1,5gr. dann auf den zweiten Teilbereich legen,
dabei verstellt sich in der Regel das Blechblättchen wieder, also wieder rantasten.
Zum kalibrieren hab ich bei der elektr. Waage ein 5gr. Gewicht, welches aber
äußerst selten benutzt wird, es verstellt sich nichts, jedenfalls bei mir.
Die Genauigkeit ist bei beiden Waagen sehr gut, also reichen tut auch
auf alle Fälle die Shure.
Gruß
Wolfgang

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18

Sonntag, 3. Mai 2015, 11:49

Hallo Winfried,

Die Vor- und Nachteile sind nicht wirklich objektiv, wie ich finde. Darum die Erfahrungsberichte.

Ich schätze die "genaue" Angabe des Wertes bei der elektronischen Waage. Das Handling ist auch besser. Anderseits ärgert mich, dass unvermutet manchmal die Batterien leer sind.
Die Balkenwaage frisst kein Heu, ist reproduzierbar und sehr günstig. Das Handling finde ich, im Vergleich, nicht so gut. Manchmal "klemmt" die Ortofon, weil sie verkantet.
Die Shure kenne ich nicht. Sie war mir weniger sympathisch, weil aus Metall. Das ist aber was Persönliches... ;)
Viele Grüße,
Alex

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19

Sonntag, 3. Mai 2015, 15:33

Habe gestern auch Shure, Pesola Federwaage und Elektronische verglichen.
Arbeiten alle 3 exakt und genau. Handling der Elektronischen am Besten.
Viele Grüsse

Volker

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20

Dienstag, 12. April 2016, 10:14

Habe eine Project gekauft ist super

Hallo Zusammen,
auch aufgrund Eurer Meldungen habe ich meine Ortofon Waage verkauft und dafür eine Projekt im Internet bestellt.
Bestellung hat super funktioniert und die Lieferung auch der Preis war mit 79.- € in Ordnung und die Waage wird mit einem 5 gr geeichten Kontrollgewicht geliefert.
Sie funktioniert ausgezeichnet und ist sehr genau! Die Handhabung ist total einfach und die Beleuchtung finde ich echt super!
Grade wenn man wenig Licht oder die Sonne drauf scheint sehr gut ab zu lesen.
Die Genauigkeit auf die dritte Kommastelle ist etwas "überrissen" aber ich schätze es sehr wirklich auf die zweite Kommastelle genau die Auflagekraft über die ganze Tellerbreite einstellen zu können. Mit der dritten Kommastelle hat man doch noch einen Anhaltspunkt wo man genauer liegt.
Was ich nun auch genau sagen kann, dass ich wenn ich die Waage mit dem 5g Gewicht über den Plattenteller bewege es überall gleich viel anzeigt (die dritte Stelle springt natürlich ein wenig.
Dann mit dem TA (Clearaudio Concerto MC) ist doch über die Breite des Tellers eine Abweichung von 0.05 gr zu beobachten. Also Aussen ist es ein bisschen weniger und gegen innen nimmt es bis max die 0.05gr zu. Ev. zieht doch das Magnetlager den TA ein wenig an wenn er näher zur Plattenmitte hin fährt. Gehörmässig merke ich keinen Unterschied.
Ich bin sehr zufrieden mit der Waage.
Liebe Grüsse Peter
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21

Donnerstag, 10. November 2016, 15:22

Hallo Peter,

danke für Deinen Bericht und die Empfehlungen.

... Die Genauigkeit auf die dritte Kommastelle ist etwas "überrissen" aber ich schätze es sehr wirklich auf die zweite Kommastelle genau die Auflagekraft über die ganze Tellerbreite einstellen zu können... Gehörmässig merke ich keinen Unterschied...


Das wirft bei mir die Frage auf, worin die praktische Signifikanz der 2. Nachkommastelle begründet liegt. Ich glaube ich fahre gehörmäßig mit einer Nachkommastelle schon sehr gut, Änderungen im 10 mg Bereich bekomme ich ja schon fast nicht mehr zuverlässig eingestellt, bin aber natürlich neugierig und für Optimierungen offen. Mit meiner uralten Shure stelle ich den Gewichtsschieber auf das gewünschte Abtastgewicht, stelle dann auf horizontalen Waagenbalken ein und höre Musik... :S

Danke und Gruß,
Winfried

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Freitag, 11. November 2016, 07:48

Meine Messungen waren so unterschiedlich

Hallo Winfried,
Wenn Du am Anfang liest siehst Du mein Problem. Ich hatte eine Ortophon Waage die ziemlich teuer ist und und über den Teller verteilt rel. grosse Unterschiede zeigte. Darum wollte ich eine genauere Haben die mehr Kommastellen anzeigt.
Die Pro-Ject Waage die ich nun haben ist gut und sehr genau. Somit kann ich genau sehen wie sich das Auflagegewicht über die Plattenbreite verändert. Mit der neuen Waage und dem neuen Dreher ist das nun wirklich innerhalb von 0.05 g und somit auf der ganzen Platte gleich. Da ich einen tangential Tonarm habe darf der Unterschied auch nicht gross sein. Bei meinem TA ist die gewünschte Auflagekraft 2.75 g (gemäss Frequenzschrieb) ist wollte ich das möglichst auch so einstellen. Dies ist mit der Pro-Ject Waage auch gut gegangen und ich liege jetzt überall zwischen 2.72 bis 2.78.
Darum macht die Genauigkeit in meinem Fall schon Sinn.
Liebe Grüsse Peter
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