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26

Donnerstag, 29. März 2012, 20:17

Die Original Columbia sind nicht warm und haben eine knallharte wunderschöne wiedergab die sehr natürlich ist.
Und die Japanischen Blue Note's von JVC sind so gut, das ich bedenken habe ob es nicht der absolute "summit" der Musikwiedergabe gewesen ist. Seit wir pur Digital aufnehmen, sind solche großartigen und natürlichen aufnahmen immer seltener geworden.

StefanG

so ham

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27

Freitag, 30. März 2012, 01:37

Kannst Du mir Aufnahmen nennen bei denen noch wie von Dir geschildert aufgenommen
wird?
Hallo,

es ist eher andersrum. Ich habe bisher bei ca. 150 CD Aufnahmen und noch mehr für´s Radio mitgespielt. Und jede lief so ... dass Chor, Solisten und Orchester aufgenommen wurden habe ich noch nicht erlebt. Weder bei EMI, noch Teldec, DGG, winter&winter, Virgin, Decca, edel, cpo, etc...

Ich wüsste aber gerne, welche Aufnahme denn so gestückelt aufgenommen wurde (Klassik).
Beste Grüße,
Stefan

PS: Ja, ich schreibe auch über Hifi und Musik. Und ich mache beruflich Musik. Hier bin ich allerdings ausschließlich privat unterwegs!!!

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28

Freitag, 30. März 2012, 08:29

mit der Realität hat dies aber wenig zu tun. Ich bevorzuge den Instrumentenklang den man auch im Live-Konzert hört.

Hallo Christian,

nun gut, es kommt darauf an was man unter Realität mit einem Live-Konzert versteht.
Wenn man von Jazz-Konzerten mit PA-Wiedergabe redet brauchen wir uns nicht weiter
zu unterhalten. Die Realität sind für meine Begriffe Live Konzerte im Bereich der Klassischen
Musik. Siehe hierzu was Peter geschrieben hat.

Wir werden - egal was wir in Geräte, Kabel, Räume und Voodoo
investieren NIEMALS den Live Sound von klassischer Musik in die Stube
holen können!
:cursing:

Trotzdem zufriedene Grüsse

Stefan, ich komme später nochmals auf dieses Thema zurück.


Viele Grüße
Reinhard

Christian R.

Pastafarian

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29

Freitag, 30. März 2012, 15:12

Hallo Reinhard,

selbstverständlich meinte ich den unverstärkten Instrumentenklang bei einem Livekonzert. Wenn man als Besucher eines Jazz Konzertes nah dran ist (Beispiel: Altes Kölner Pfandhaus), dann klingt es eben nicht immer angenehm und warm, sondern zuweilen auch brachial und scharf (z.B. beim Schlagzeug). Jazz-Aufnahmen suggerieren i.d.R. dass sich der Zuhörer sehr nah an der Szenerie befindet. Insofern ist mir eine realistische, ungeschönte Reproduktion meist lieber als ein verfärbtes, geschöntes Klangerlebnis. Ich denke dabei z.B. an Oscar Petersons Night Train (um beim Beispiel Verve zu bleiben).



Wir werden - egal was wir in Geräte, Kabel, Räume und Voodoo
investieren NIEMALS den Live Sound von klassischer Musik in die Stube
holen können! :cursing:
Sicher, dennoch gibt es Aufnahmen und Geräte, die der Realität näher kommen als andere. ;)

Viele Grüße
Christian

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30

Freitag, 30. März 2012, 16:20

Hallo Christian,

von Oscar Peterson habe ich ca. 20 Platten, am gelungensten finde ich
die MPS-Aufnahmen, von Hans Georg Brunner-Schwer, welche im
Privatstudio von Hr. Brunner-Schwer in Villingen stattfanden. Es ist
schöner Kammermusikalischer Jazz innerhalb eines privaten Ambiente,
man scheint geradezu etwas davon zu spüren, dass die beiden Freund-
schaftlich verbunden waren.

Aber um auf Verve zurückzukommen, die Aufnahme "WE GET REQUESTS"
von 1965 war ja wohl so etwas wie eine Referenz-Testplatte und ist von
Connaisseur Musik GmbH, Karlsruhe wieder veröffentlicht worden.



Schönen Gruß
Reinhard

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31

Freitag, 30. März 2012, 17:34

Und die Japanischen Blue Note's von JVC sind so gut

Hallo Antonio,

nicht nur die Blue Note-Platten von JVC in Japan, auch die anderen, welche unter
dem Label JVC erschienen sind. In Japan heißen sie übrigens Victor, bei meinen
Platten ist der Name Victor überklebt mit dem Etikett JVC. Gepresst wurde aus
dem sog. Super-Vinyl, welches man in den siebziger Jahren auch für die MFSL-Pressungen
verwendete.


Viele Grüße
Reinhard

highendpet

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32

Samstag, 31. März 2012, 10:34

Hallo Ihr Jazz Fans

Habe in der Bucht eine Verve von We get Reqests ersteigert. Die finde ich wirklich gut - aber das Piano ist schon eher diskret aufgenommen als präsent. Nicht dumpf oder sonst komisch aber eher diskret. Die Musik gefällt mir einfach.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ein Schlagzeug in der Realität für mich manchmal einfach zu laut ist und wirklich unangenehm raus sticht.
Aber das kommt auch ganz auf den Spieler an. Habe auch Erinnerungen an ganz subtile, zurückhaltende Jazz-Schlagzeuger.....
Aber dieses Genere Jazz ist wohl zu Hause wirklich live-näher reproduzierbar....
Liebe Grüsse Peter
"Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking

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33

Samstag, 31. März 2012, 14:00

Habe in der Bucht eine Verve von We get Reqests ersteigert. Die finde ich wirklich gut - aber das Piano ist schon eher diskret aufgenommen als präsent.

Hallo Peter,

ich möchte Dir einmal eine wirklich hervorragend aufgenomme Jazz-LP mit
Piano-Musik empfehlen. Natürlich eine von Hans Georg Brunner-Schwer produzierte
und in seinem MPS-Tonstudio in Villingen aufgenommene Platte. Man höre sich
nur einmal auf Seite 2 "Light My Fire" an, geradezu explosionsartig. Am Flügel
der berühmte Pianist Friedrich Gulda. Allerdings spreche ich hier von der LP,
nicht die von mir verlinkte CD, jedoch wird diese Platte immer wieder
angeboten. Dann nur zu und schnell kaufen.

http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/ar…It/hnum/2462158

Beste Grüße
Reinhard

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34

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 22:46

Wer wissen will, wie ein Flügel auf Vinyl klingen kann, muss sich Oskar Petersons "Tracks" auf MPS besorgen. Klanglich und auch musikalisch ein Hammer, hohe Fabulierkunst, Gulda wäre neidisch gewesen. Auf keiner anderen Scheibe ist man Peterson so nahe. Das Instrument ist warscheinlich der Bösendorfer, damals auf "Befehl" Guldas angeschafft, steht er heute noch dort. Dagegen ist die Aufnahme mit W.Dauner, aufgenommen 2009/10 im gleichen Studio, eine müde Sache, eigentlich peinlich im Vergleich. Die Platte ist der Beweis, wieviel verlernt wurde!
Jürgen

moddermonster

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35

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 20:29

Tach.
Um mal wieder auf's eigentliche Thema zurück zu kommen,
Mir ist in letzter Zeit massiv aufgefallen, das besonders die Major-Label eine teils unterirdisch miese Qualität, sowohl klanglich als auch presstechnisch abliefern.
Um so mehr wundere ich mich immer, was kleine Label da zustande bringen.
Brandaktuelles Beispiel ist die neue Doppel LP von My Sleeping Karma: Soma. Erschienen auf dem Label Napalm Records. Die beiden Scheiben sind in hellgrau marmoriertem Vinyl gepresst (Special Edition) und das tadellos! Auch klanglich ist die Produktion gut, was in diesem Genre eher überdurchschnittlich ist.
Und ich bin da recht kritisch. Es ist leider so, dass die meisten Scheiben, welche ich zurück schicken muss, von den großen Labels stammen.
Leider lässt auch die Qualität bei einigen so genannten audiophilen Labels zu wünschen übrig, besonders in Anbetracht der teils horrenden Preise.
Mein Lieblibgsbeispiel: MFSL mit den aktuellen Scheiben. Kaufe ich nur noch wenn es absolut keine Alternative gibt und die Musik für mich unverzichtbar.
Gruß, Wolfgang
Gruß, Wolfgang

highendpet

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36

Freitag, 26. Oktober 2012, 08:13

MFSL war doch immer ein sicherer Wert

Hallo Wolfgang,
schön wieder von Dir zu lesen!
Habe genauso Ärger gehabt, eine teure Platte von Clearaudio hat an einer Stelle wirklich einen Pressfehler und knackst ganz doll. Bei den Preisen dürfte das wirklich nicht sein! Aber ich habe einige ältere MFSL Scheiben und bin sehr damit zufrieden....
Neuere habe ich nicht mehr gekauft und kann daher dazu nichts sagen.....
Die wieder neu gepressten Scheiben von Kraftwerk (Autobahn und Tour de France) sind sehr gut und top gepresst.... Ist aber glaube ich auch ein rel. kleines Label.
Liebe Grüsse Peter
"Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking

moddermonster

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37

Freitag, 26. Oktober 2012, 09:26

Hallo Peter.
Die alten MFSL waren stehts Top!
Aber die aktuell, bzw. seit dem Wiedererscheinen des Labels auf dem Markt hergestellten Platten habem m.b.M.n nur noch den Namen.
Von der Qualität vergangener Tage finde ich da eigentlich nichts mehr wieder.
Aber den bekloppten Plattensammlern ( :ironie ) kann man ja jeden Mist für teuer Geld verkloppen.
Und ja, die aktuellen Kraftwerk Remasters sind echt gut. War aber auch schon so, als die Tour de France erschien, ebenso die Minimum-Maximum Box.
Immer Top in Press und Klangqualität.
Gruß, Wolfgang
Gruß, Wolfgang

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38

Freitag, 26. Oktober 2012, 11:34

Aber die aktuell, bzw. seit dem Wiedererscheinen des Labels auf dem Markt hergestellten Platten habem m.b.M.n nur noch den Namen.
Von der Qualität vergangener Tage finde ich da eigentlich nichts mehr wieder.

Hallo wolfgang,

wenn so pauschal geurteilt wird, muss man nach beispielen
eigentlich nicht mehr fragen. Pressungen von mfsl mit patricia
barber oder madeleine peyroux laufen bei mir einwandfrei.

Gruss mart

Graphit-Teller

- davon esse ich aber nicht -

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39

Dienstag, 30. Oktober 2012, 14:26

Hallo!

Eigentlich müsste man meinen, dass man bei Vinyl-Neupressungen sich keinen Flops mehr erlauben darf. Aber die Realität sieht oft anders aus, wenigstens von den Sachen die nicht in Deutschland produziert werden. Der absolute Clou ist die Doppel-LP "DEEP PURPLE - MADE IN BOSTON - LIVE 1073", hat zwar ein tolles und raffiniert gestaltetes Cover, interessante Innenhüllen, rotes Vinyl). Aufnahmetechnisch ist sie mit Abstand meine schlechteste Live-LP, aber damit muss man leben, wenn man Platten von Konzert-Mitschnitten kauft. Wegen der schlechten Aufnahme konnte man sie wahrscheinlich zur "Hoch-Zeit" der Schallplatte nicht herausbringen. Aber die LP als "materiellen Gegenstand" ist so etwas von "grottenschlecht", erstens wegen der Verletzungsgefahr für den einzelnen Musikhörer (das "Beschneiden" ist ganz ausgefallen) und die Dicken der Platten (180 g stimmt schon, aber für beide zusammen) ist fast nicht akzeptabel. Mein Plattenpuck von einem "Franke-Laufwerk" auf meinem 124er Thorens "hing in der Luft". Irgendwie hatte ich mich gefreut diese Platte(n) bekommen zu haben, die Freude ist mir inzwischen vergangen.

Gruß Erhard

Ein Mensch, das hat man gar nicht selten,
der selbst nichts gilt, lässt auch nichts gelten.

(frei nach Eugen Roth)


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40

Dienstag, 30. Oktober 2012, 14:53

Die alten MFSL waren stehts Top!

Hallo Wolfgang,

dies dürfte wahrscheinlich dem Sachverhalt sehr wohl entsprechen. Die damaligen
MFSL-Platten wurden in Japan gepresst auf dem sog. Supervinyl, diese Thema wurde
bereits ausführlich AAA-Forum behandelt. Da ich nun nicht genau weiß was
"Super-Vinyl" eigentlich sein soll behaupte ich einfach, praktisch alle in Japan
hergestellten Vinyl-Platten waren von überdurchschnittlicher Qualität,
auch diese aus normalem Vinyl. Weiterhin kann man ohne weiteres sagen,
dass heutige Pressungen längst nicht mehr diesem Qualitätsstandard
entsprechen. Es mag entweder daran liegen, dass vieles an Know How verloren ging
und man heute nicht mehr mit der notwendigen Sorgfalt produziert. Obwohl bei den
heute verlangten Preisen dies eigentlich die Grundvoraussetzung wäre.


Gruß
Reinhard

Kendumi

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41

Dienstag, 30. Oktober 2012, 15:57

Moin,
bei erscheinen der ersten MFSL`s wurde ja auch das Half-Speed Mastering vom Original Band genutzt
(halbe Geschwindigkeit) und neu gemastert.
Alles auf "super Vinyl" JVC gepreßt, da war damals noch Stan Ricker dran.
Später dann PCM und noch später DSD Verfahren, obs daran lag ? die vielen Filter die eingesetzt wurden ?
Ich Persönlich bin begeistert vom Mastering Bernie Grundmann, DCC, Classic Records
und von Speakers Corner, höre aber eben nur Rock und POP, leichten Jazz.
Gruß
Wolfgang

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42

Dienstag, 30. Oktober 2012, 20:27

praktisch alle in Japan
hergestellten Vinyl-Platten waren von überdurchschnittlicher Qualität,

Da möchte ich auf die TBM (three blind mice) hinweisen, warscheinlich die besten Vinyl-Scheiben überhaupt, leider nicht immer in musikalischer Hinsicht. Dazu zählt eigentlich auch tbm-23, Midnight Sugar. Sie enthält aber die brutalsten Piano-Anschläge, die mir bekannt sind. Wenn die Anlage stimmt, kommt das mit größter Dynamik und ganz sauber rüber. Tolle Testplatte; lohnt sich, dannach zu suchen.
Jürgen

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43

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 10:36

Da möchte ich auf die TBM (three blind mice) hinweisen

Hallo Jürgen,

dies ist richtig, von TBM hatte ich eine ganze Menge LPs, denn damals ist man
auf derartige Testplatten geradezu draufgehüpft. Inzwischen habe ich sie jedoch
verkauft, eine habe ich behalten, und zwar "Girl Talk"

Es ging mir allerdings generell um Japanische Pressungen, also nicht nur solche
wie von Three Blind Mice, sondern ganz normale Ausgaben! Erwähnenswert ist aber
auch die Tatsache, dass Japanische Pressungen schon in den 1970er Jahren recht
teuer waren, der durchnittliche Preis betrug damals 2.500 Yen, dies waren etwa
25,00 DM


Gruß
Reinhard

44

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 21:40

Hi, 25 DM wäre heute geradezu ein Sonderangebot :rolleyes:



BG Konrad

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45

Donnerstag, 1. November 2012, 09:41

25 DM wäre heute geradezu ein Sonderangebot :rolleyes:

Moin Konrad,

kann man wohl sagen, ich wollte es aber im Hinblick auf die Preise der
deutschen Platten als Vergleich nennen. Man sollte allerdings nicht vergessen
welchen Wert Mitte der 1970er Jahre 25.00 Mark hatten, auch darf man
die damaligen Verdienste nicht aus dem Blick verlieren!

Gruß
Reinhard

46

Donnerstag, 1. November 2012, 09:56

Das ist natürlich richtig!

BG Konrad

Ste

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47

Donnerstag, 1. November 2012, 10:54

Classic Records
und von Speakers Corner
Hallo Wolfgang

dem kann ich nur zustimmen. Ich bin immer wieder begeistert wenn ich eine LP dessen auflege. Vorallem Speakers Corner und die Jazz Veröffentlichungen. "Oskar Petterson" klingt für mich so gut wie die MPS Pressung. Auch die vielen anderen Klassiker finde ich hervorragend, natürlich habe ich da nicht immer auch das Original zum Vergleich.

Gr.Ste

Lori craft

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48

Donnerstag, 1. November 2012, 14:35

Moin moin,
....Sicher, dennoch gibt es Aufnahmen und Geräte, die der Realität näher kommen als andere. ;)


auch eine solche Aufnahme wäre auf SteepleChase SCS 1157 das Shirley Horn Trio „ALL NIGHT LONG“ at the Nothsea Jazz Festival 1981.
Wenn Raumakustik und Komponenten so sind, wie von Christian angedeutet, seid ihr live dabei.

Beste Grüße Reinhard

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