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Lori craft

carpe diem, best things in life are free

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Graphit-Teller

- davon esse ich aber nicht -

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27

Samstag, 15. September 2012, 21:38

Hallo Bert!

Hallo Erhard,
baue gerade selber phono, da könnte man umschaltbar zwei Entzerrungen einbauen, eine für mono, eine für Riaa. Aber viele Leute hören alles mit einer, nur verschiedene Nadeln geht auch?

Das könntest Du. Aber was für eine Entzerrung für Mono möchtest Du einbauen? Du siehst ja das Problem selbst (siehe Graphik). Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder Du sucht dir die aus, wo Du die meisten Scheiben hast oder Du nimmst die, wo Du am weitesten von RIAA entfernt liegst. Kannst dich dann bei den dazwischenlegenden Kennlinien "annähern" (was ist besser, d.h. näher). Übrigens die RIAA ist in der Graphik unter einem "Pseudonym" versteckt.

Gruß Erhard

Ein Mensch, das hat man gar nicht selten,
der selbst nichts gilt, lässt auch nichts gelten.

(frei nach Eugen Roth)


28

Sonntag, 16. September 2012, 00:06

Ich bin zwar interessiert,

da aber eine Phonostufe im Bau ist,
bin ich mit meiner digitalen Lösung hier
tatsächlich raus!

LG
Wolfgang

cocteau

Mit dem Alter fängt man an sich für Countrymusik zu interessieren (Die Aeronauten)

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29

Sonntag, 16. September 2012, 09:14

Einige "historische" Pramps haben diverse Anpassungsmöglichkeiten der Entzerrung, z.B. einige Macs, HKs, Eico, Pilot, usw. Die sehr verbreitete QUAD QC 2 / QC 22 verfügt auch über diverse Möglichkeiten, die 22er hat selbst auch noch einen Mono-Phonoinput, und lässt sich auf "einfaches" Mono, oder Dual-Mono schalten. Die McIntosh C8 findet sich ab und an auch noch recht preisgünstig, da sind dann die verschiedensten Möglichkeiten gegeben.
Gruss, C.


http://www.mcmlv.org/Archive/HiFi/McC8EQChartSmall.pdf

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30

Sonntag, 16. September 2012, 11:23

IMHO liegt 99% der Klangvirtuosität in der Verwendung einer echten Mononadel/Monotonzelle, der Rest schwimmt irgendwo zwischen Esoterik und Glauben.

Hallo Cocteau,

somit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen!

Gruß
Reinhard

Graphit-Teller

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31

Montag, 17. September 2012, 00:30

Hallo Cocteau!

... . Die McIntosh C8 findet sich ab und an auch noch recht preisgünstig, da sind dann die verschiedensten Möglichkeiten gegeben.

Ein ganz toller Tipp. Ich habe mal verschiedene Hersteller angesprochen (quasi Manufakturen) ob sie mir noch "die und die" Entzerrerkurve einbauen können. Aber Fehlanzeige. Eigentlich bräuchte ich für die vielen russischen (nicht sowjetischen) Platten des "sogenannten Flammenlabels" (Label der damaligen RFSSR, daher russische Platten) vor allem die Entzerrung CCIR. Letztes Jahr in Krefeld wollte mir Herr Fast von Fast-Audio einreden ETERNA und AMIGA wären CCIR verzerrt. Warum man schon mittags um eins ETERNA und MELODIA verwechseln kann, ist mir rätselhaft. Aber auch Melodia-Platten aus den 70er Jahren ist schon nicht mehr CCIR verzerrt.

Gruß Erhard

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cocteau

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32

Montag, 17. September 2012, 09:33

Hi zusammen,

eventuell noch etwas zur so viel gescholtenen QUAD QC 22

was man so als kleiner Pre zu bieten hat, ist gar nicht so übel - sicherlich für die Mono-Fraktion:

http://quad-hifi.de/image/quad1006.jpg

Die QC22 ist generell, jahrgangsbedingt noch auf "Mono" ausgelegt. Im
Gegensatz zu den meisten anderen Anbieter spricht weder Quad noch
Egli-Fischer (der CH-Importeur) von der Lösung sämtlicher Probleme,
sondern einfach von einer praktikablen, sinnvollen Annäherung.

Persönlich finde ich die QC22 vollkommen verkannt. Mir sind diverse Hi-Fi-Freunde bekannt, die wissen, dass dieser Pre so schlecht ist, dass Sie ihn gar nie hören mussten, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Eventuell mag ich diesen Pre einfach auch, weil ein Exemplar zwischen 50.00 und 200.00 Euro zu kriegen ist, und ich ihn dann nicht mit einem 12`000.00 Euro-Pre vergleiche.

Für jemanden mit einem (beschränkten) Interesse an leichteren Bastelarbeiten sicherlich ein guter (preiswerter/sinnvoller/auffindbarer) Einstieg in die Mono-Welt.

Gruss, C.

cocteau

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33

Samstag, 29. September 2012, 17:11

Hallo zusammen,
hatte gerade einen vergnüglichen Nachmittag mit meinem hauseigenen Hifi-Entwickler (@Peter, er dankt für den "Gebrannten" und ansonsten hast du einige Mails von mir).

Er "betreut" diverse Schallplattensammler, also eher Software-Interessenten, welche jedoch ihre Mono-Scheiben auch in "echt" hören wollen. Seine Intensionen zur Mono-Kultur im Bezug auf die Tonzelle ist in etwa folgende, welche ich nicht nachprüfte und einfach als eine Meinung wiedergeben kann.

Die meisten fahren ein eher "grösseres" LW, bei welchem die Headshell am Tonarm gewechselt wird, da haben sich anscheinend folgende Systeme sehr gut bewährt. Das Ortofon OM25D M, auf mono gebrückt, sei infolge der Verrundung der Nadel und der universellen Einsatzfähigkeit sehr gut geeignet Mono-Scheiben aus den 50/60er Jahren ab zu tasten. In der letzten Zeit seien jedoch viele auf die wieder erhältlichen Mononadeln für die Shure M75-Familie umgestiegen, welches wohl, geschichtlich bedingt, einfach besser zu den genannten Aufnahmen passt. Beide Systeme sind wohlgemerkt Elemente unter 75 Euro.
Das Mono-Denon, irgend ein "Derivat" des 103ers, sei überall eher kläglich gescheitert.
Als weiteres nannte er; mittel- bis schwere Tonarme, und die nicht unerhebliche Angelegenheit, das Auflagegewicht problemlos der jeweiligen Pressung anpassen zu können, dies sei bei vielen Scheiben dieser Epoche wirklich ein relevanter Punkt. Diesen Aspekt unterschreibe ich direkt.

Ist halt auch von ihm ein eher pragmatisches, einfacheres Vorgehen, für mich klingt es doch jedoch (logischerweise) auch einigermassen schlüssig. Das eine mono EMT oder ein SPU etwas "mehr" herauskitzelt, ist auch seinen Ohren bekannt.

Hörtipp für Kinder des "anderen" Geschmacks: Sämtliche Scherben von Dead Moon sind in mono aufgenommen, Fred Cole hört nur auf einem Ohr, also sei stereo vollkommen überbewertet.

Viel Spass mit mono und Gruss, C.

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34

Samstag, 29. September 2012, 22:38

Seit ich mit einem General Electric RPX/RPJ (an einem Rek-O-Kut S160 Tonarm) höre kann das OM25Md oder auch die Shures (beide an Shure SME 3009, durchverkabelt von Heiko Wingender und mit Bronze-Schneidlager und Bronzebasis angesteckt) nicht mehr mithalten.

Ohne es gehört zu haben, denke ich , das ein SPU feinsininger spielt, doch die Dynamik und die Klangfarben dieses TA's von 1960 sind genial. Bei guten Klassikaufnahmen (DG's vor 1960, Westminster, Philips, Decca ffrr, RCA LPM oder London) oder auch bei Jazz oder aber Andrew Sisters bekomme ich beim Hören eine Gänsehaut.

Die Monos höre ich mit einem anpassbarem "Norbert", der sich schnell auf die jeweilige Entzerrungsveränderung einstellen läßt. Ähnlich wie der "Monophonic" von Michael Fehlauer.

Ein AT Mono 3LP hat bei mir soviele Verfärbungen produziert, daß ich es verkauft habe. Der ROK Tonarm ist schon ein Prügel der, so denke, ich schon mehr als 20g hat. Mono fahr ich mit ca 4,6 g und auch Schellack. Bilder in meiner Galerie (der ROK ist in der Mitte des Acousitc Solid zu sehen, links der SME, rechts der Schick)). Das Om25 klingt auch feinsinnniger, doch im musikalischen Gesamteindruck hat es bei den alten Scheiben doch das Nachsehen. Im Vergleich ist für mich das OM25 besser als das Shure. Vielleicht werde ich in der nächsten Zeit mal ein SPU an den Schick stecken.

Grundsätzlich suche ich noch das Mono-System, welches die Dynamik und Klangfarben des GE mit der Feinsinngikeit des AT Mono vereint. ein SPU scheint das nicht zu können, denn den Tip habe ich von einem SPU-Hörer. Das 102 habe ich noch nicht bewusst gehört.
Viele Grüsse

Volker

--black is no colour, it's a philosophy-- 8)
--you are lucky, if you live twice.....

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35

Samstag, 29. September 2012, 22:45

Vielen Dank für die Infos

Hallo Volker,
sehr interessant zu lesen, werden Deinen Hinweisen und Tipps nachgehen. Hatte andernorts schon erfahren, dass man einiges an Auflagegewicht ins Spiel bringen muss, damit die "alten" Systeme gut funktionieren..
Mal schauen wo's hingeht.
Liebe Grüsse Peter
"Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herkin

36

Montag, 1. Oktober 2012, 14:23

Entzerrungen für Monovinyl

Hallo,

vielleicht hilft das hier weiter.
Ich versuche mal eine Liste mit allen 18 verschiedenen Entzerrungen derinternationalen Monovinylära hier hochzuladen.


Wenn es mir denn gelingt.
Wie bekomme ich denn bereits hochgeladene Bilder aus der Galerie in diesen Beitrag?

Gruß
Michael

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37

Montag, 1. Oktober 2012, 14:59

Wenn du das Bild in der Gallerie hochgeladen hast, das Bild öffnen. Am rechten Bildschirmrand ist ein Link ("einbetten"), den du so 1:1 einfügen kannst.

38

Montag, 1. Oktober 2012, 17:35

Entzerrungen für Monovinyl

Hallo,

neuer Versuch.

Die Liste zeigt alle 18 Entzerrungsbezeichnung (Curve Name), dann die entsprechenden Parameter der Kurve.

Beispiel: RIAA = 500R - 13.7

Im Klartext: Übergangsfrequenz bei 500 HZ, Höhenabsenkung von - 13.7 dB bei 10 KHZ. Das R steht für ein Rumpelfilter bei 50 HZ.



usw.

Wenns interessiert. Für Schellack habe ich die gängigsten ebenfalls gelistet.

Gruß
Michael

cocteau

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39

Montag, 1. Oktober 2012, 17:43

Hi,
imho auch eine gute Zusammensstellung:

Gelaber: KLICK
Tabelle: KLICK

Gruss, C.

40

Montag, 1. Oktober 2012, 17:55

Die Midimagic Listen sind das Beste und umfangreichste, was mir je untergekommen ist. Vorallem steht dort auch der Curve Name. Ganz wichtig.

Loricraft Reinhard hat weiter oben die Links schon gepostet.

Gruß
Michael

cocteau

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41

Montag, 1. Oktober 2012, 18:34

Oh sorry, Michael,
habe nicht wirklich im Thread "nachgelesen", mir ist irgendwie einfach gewesen, ich hätte mal irgendwie diese Liste gefunden, als ich mal etwas zu dieser Thematik brauchte.

Irgendwie gabe es auch von Monk-Audio, denke von Bentrup(?), eine recht unterhaltsame Abhandlung zu dieser Thematik. Etwas Geschichte, etwas Erläuterung, etwas Unterhaltung, nichts für die reinen, wissenschaftlichen Analytiker und Euch, jedoch zeigt er mit diversen "Bildchen" Indentifikationsmöglichkeiten usw auf, logisch einfach von den "gängigeren" Kurven, resp. Pressungen. Dies lag imho irgendwie bei der AAA-Schweiz als PDF auf dem Server. Werde nächstens mal suchen.

Gruss, C.

42

Montag, 1. Oktober 2012, 19:13


Irgendwie gabe es auch von Monk-Audio, denke von Bentrup(?), eine recht unterhaltsame Abhandlung zu dieser Thematik. Etwas Geschichte, etwas Erläuterung, etwas Unterhaltung, nichts für die reinen, wissenschaftlichen Analytiker und Euch, jedoch zeigt er mit diversen "Bildchen" Indentifikationsmöglichkeiten usw auf,...

Gruss, C.
Das könnte sein.
Der Monk von Michael Bentrup ist mir gut bekannt. Gute Phonostufe wie ich finde.

Hat Fünf unterschiedliche Entzerrungen im Angebot.

Für Monovinyl neben der RIAA eine NAB Entzerrung.
Für Schellack gibt es drei unterschiedlicheEntzerrungen (EMI, FFRR DECCA und Columbia).

Gruß
Michael

Graphit-Teller

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43

Montag, 1. Oktober 2012, 19:52

Hallo Cocteau!

... Dies lag imho irgendwie bei der AAA-Schweiz als PDF auf dem Server. Werde nächstens mal suchen.

Aber die Entzerrer-Kurven meintest Du nicht zufällig. Meines Wissens gab es in dem Artikel von Micha Huber im "Schweizer AAA-Magazin" diese Kurven, die ich im Posting 24 eingestellt habe. Im der Printform natürlich nur in schwarz-weiß. Wegen der schlechten Differenzierbarkeit der Grautöne hatte ich mir diese vom Autor in Farbe senden lassen. Die im Posting 26 verlinkten Tabellen sind m. E. unvollständig (wenigstens aus meiner Sicht, d.h. die Label die ich benötige sind nicht dabei). Natürlich werden auch einzelne (aber nur ein Bruchteil) Artikel des "Schweizer AAA-Magazin" ins Netz gestellt. Ob es noch einen anderen Artikel diesbezüglich gab, entziehtsich meiner Kenntnis.

Gruß Erhard

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44

Montag, 1. Oktober 2012, 21:54

Eq ????

Hallo Cocteau!
Die im Posting 26 verlinkten Tabellen sind m. E. unvollständig (wenigstens aus meiner Sicht, d.h. die Label die ich benötige sind nicht dabei).

Gruß Erhard
Hallo Erhard,

zu welchen Labeln genau fehlen dir denn die Infos? Vielleicht ist in meinem Archiv die passende Entzerrkurve zu finden.

Gruß
Michael

cocteau

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45

Dienstag, 2. Oktober 2012, 01:09

Hi,
ich meinte die "lockere" Variante (Achtung: PDF-Download), echt von Bendrup: KLICK (Jep, ich habe es wieder gefunden!)

Wer "Badewannenliteratur" nicht haben kann, bitte einfach nicht berücksichtigen.

Eventuell für alle die "mono" anstreben, für ganz kleine Dublonen ist die Stg. Pepper von den Beatles in stereo und mono zu haben, es sind zwei vollkommen ander "Aufnahmen" (ja, ich weiss...). Dass eine Mono-Scherbe von 1954 und eine Pepper von wesentlich später kaum auf des selbe Mono-Tonabnehmersystem "gerödelt" wurde, ist eine Frage der ... nach ja, irgenwas.

Mono rules. Gruss, C.

46

Dienstag, 2. Oktober 2012, 08:55

Ach ja, von den Schweizer Kollegen der AAA.

Als lockere Variante für die Badewanne hübsch geschrieben.

Im Detail darf man nicht so genau hinsehen. Aber wie gesagt, zur Orientierung für Anfänger, o.k.

Gruß
Michael

47

Dienstag, 2. Oktober 2012, 10:15

Zum Thema Monohören gehört natürlich auch Mono wiedergeben.

Hier mal ein Monoplayer von 1957, dem letzten Jahr vor Aufkommen der Stereophonie.

Ein REK-O-KUT B12 aus USA, die Homeversion eines Studiolaufwerkes aus dem Rundfunkstudios.
Bei genauem Hinsehen fällt das MONOSYSTEM DENON DL 102 auf. Das passte sowohl optisch als auch zum Arm hervorragend.



Gruß
Michael

48

Dienstag, 2. Oktober 2012, 22:27

Seit ich mit einem General Electric RPX/RPJ (an einem Rek-O-Kut S160 Tonarm) höre kann..

Das 102 habe ich noch nicht bewusst gehört.
Hallo Volker,

wenn dir das AT 3 nicht gefällt wird dir das DL 102 auch nicht gefallen. Beide lösen gut auf und sind eher schlank im Bass. Das AT3 kann alles noch etwas präziser.Bass noch schwärzer. Für die schweren bis extraschweren Arme mag ich das DL 102.Da harmoniert es gut. Für mittelschwer eher das AT 3.

Für das GE,( also dein Tip, vielen Dank für nochmal für deine Unterstützung) ist zur Zeit ein echter Radiostations-Studioprügel unterwegs.

Ein NEAT GA-16, allerdings mit ARMACO gelabelt. Ein japanischer 16 Zöller. Länge über alles 40,5 cm. War bei Radiostationen weit verbreitet. Sehr amtlich.

Gruß
Michael

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49

Mittwoch, 10. Oktober 2012, 21:23

wenn dir das AT 3 nicht gefällt wird dir das DL 102 auch nicht gefallen. Beide lösen gut auf und sind eher schlank im Bass. Das AT3 kann alles noch etwas präziser.Bass noch schwärzer. Für die schweren bis extraschweren Arme mag ich das DL 102.Da harmoniert es gut. Für mittelschwer eher das AT 3.

Für das GE,( also dein Tip, vielen Dank für nochmal für deine Unterstützung) ist zur Zeit ein echter Radiostations-Studioprügel unterwegs.

Ein NEAT GA-16, allerdings mit ARMACO gelabelt. Ein japanischer 16 Zöller. Länge über alles 40,5 cm. War bei Radiostationen weit verbreitet. Sehr amtlich.

Hallo Michael,

ich habe das AT Mono3LP, damals am Monk gehabt. An 47 K, auch mit dem eingebauten Übertrager probiert, mit externem Übertrager probiert, an 40 Ohm oder durchgesteuert (AT 650). Ergebnis immer vorhanden: Streichinstrumente klangen nicht wie sonst gewohnt sondern verfärbt.
Die unterschiedlichen Anpassungen an die Labels, habe ich auch damit ausprobiert.
Habe auch mit unterschiedlichen Kabeln zur Vorstufe probiert.
Während das OM25D ausgewogen klang.
Ich habe es dann verkauft. Den Monk übrigens auch. Er hat letztendlich nicht in meine Kette gepasst.

Hat jemand schon das AT3 gegen das AT33Mono gehört?

Wenn das 102 einen schlanken Bass hat, ist es wohl eher "103" untypisch.

Glückwunsch zum Neat. Hoffe du kannst dann endlich das GE mal hören.
Normalerweise muss man es mit 18 KOhm parallel zu den 47KOhm betreiben.
Höchstens Du fährst es an der passenden GE UPX 003b oder Fisher PR6 Phonoentzerrer, die genau dafür konstruiert wurden.
Viele Grüsse

Volker

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50

Mittwoch, 10. Oktober 2012, 21:44

wenn dir das AT 3 nicht gefällt wird dir das DL 102 auch nicht gefallen. Beide lösen gut auf und sind eher schlank im Bass. Das AT3 kann alles noch etwas präziser.Bass noch schwärzer. Für die schweren bis extraschweren Arme mag ich das DL 102.Da harmoniert es gut. Für mittelschwer eher das AT 3.

Für das GE,( also dein Tip, vielen Dank für nochmal für deine Unterstützung) ist zur Zeit ein echter Radiostations-Studioprügel unterwegs.

Ein NEAT GA-16, allerdings mit ARMACO gelabelt. Ein japanischer 16 Zöller. Länge über alles 40,5 cm. War bei Radiostationen weit verbreitet. Sehr amtlich.

Hallo Michael,

ich habe das AT Mono3LP, damals am Monk gehabt. An 47 K, auch mit dem eingebauten Übertrager probiert, mit externem Übertrager probiert, an 40 Ohm oder durchgesteuert (AT 650). Ergebnis immer vorhanden: Streichinstrumente klangen nicht wie sonst gewohnt sondern verfärbt.
Die unterschiedlichen Anpassungen an die Labels, habe ich auch damit ausprobiert.
Habe auch mit unterschiedlichen Kabeln zur Vorstufe probiert.
Während das OM25D ausgewogen klang.
Ich habe es dann verkauft. Den Monk übrigens auch. Er hat letztendlich nicht in meine Kette gepasst.

Hat jemand schon das AT3 gegen das AT33Mono gehört?

Wenn das 102 einen schlanken Bass hat, ist es wohl eher "103" untypisch.

Glückwunsch zum Neat. Hoffe du kannst dann endlich das GE mal hören.
Normalerweise muss man es mit 18 KOhm parallel zu den 47KOhm betreiben.
Höchstens Du fährst es an der passenden GE UPX 003b oder Fisher PR6 Phonoentzerrer, die genau dafür konstruiert wurden.

Hallo Volker,

AT 3 L/P am Monk kenne ich nocht nicht.
Ich betreibe es natürlich am Monophonic. Das passt erstklassig. So wie auch das OM 25, welches vor allen weniger gut auflöst.

Ein DL 102 im Vergleich zum GE kann ich erst dann richtig einschätzen, wenn ich beide in meiner Kette gehört habe. Also DL 102 und schlanker Bass bitte nicht so wörtlich nehmen. Damit meine ich eher "nicht aufgedickt".

Gruß
Michael

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