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TESLAMATEUR

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26

Freitag, 13. April 2018, 09:11

Dann sind Ergebnisse erzielbar, die kein DIYer jemals erreichen wird!
Irrglaube !

Die mit Abstand besten Anlagen habe ich bei DIYern gehört .Leute die jahrelang an Ihrem Setup feilten und es immer noch tun.

Man bedenke auch die in vielen Foren getätigten Aussagen / Hörberichte über Hifi Messen etc. Wer stellt dort aus ?

Ganz klar DIY.......



gruß

Markus
Das beste für ein Denkmal ist , das man es nutzt.

27

Freitag, 13. April 2018, 10:20

Irrglaube !
Anmaßend!

Zitat

Man bedenke auch die in vielen Foren getätigten Aussagen / Hörberichte über Hifi Messen etc. Wer stellt dort aus ?
In Foren getätigte Aussagen...na ja... Vielleicht sollte man sich die Mühe machen und über die getätigten Aussagen eigene Erfahrungen sammeln. Zudem sind die getätigten Aussagen _für mich_ nicht absolutistisch! Das erweitert auch den eigenen Horizont, offen zu bleiben. Aber der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge ;)
Viele Grüße,
Alex

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28

Freitag, 13. April 2018, 11:13

Nein,

gutes DIY überzeugt.
Anmaßend!

Eher Annahme....
für mich_ nicht absolutistisch
in diesem Falle für mich schon :whistling: :D

gruß

Markus
Das beste für ein Denkmal ist , das man es nutzt.

29

Freitag, 13. April 2018, 11:36

in diesem Falle für mich schon :whistling: :D

Na dann...was interessiert mich eure Meinung, wenn ich mit euch diskutiere...darauf einen Dujardin...PROST! :prost
Viele Grüße,
Alex

Ste

---

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30

Samstag, 14. April 2018, 14:07

DIY sehe ich eher als Tuning Extrem. Eigentlich jedes DIY Projekt bemächtigt sich Bauteile verschiedener professioneller neuer und alter Hersteller. So gesehen haben auch Hersteller ihre Berechtigung. Nur müssen sie aufgrund des Marktes oder zu Marketingzwecken Kompromisse eingehen, die dann der findige Bastler wieder zu seinen Gunsten verändert. Zum Teil bleibt nicht viel vom Original übrig. Siehe Lenco, Rullit oder VW Golf I ... Was mich wirklich stört sind sogenannte High End Hersteller die nichts anderes als DIY verkaufen. Zusammen gewürfeltes Bauteile, bisschen Kosmetik drum herum, etwas Bauteile verdrehen und fertig ist die nächste Verarsche. Ja es wird schon mal auch gutes handwerkliches Angeboten, z.b. an hochwertigen Gehäuse, aber schlussendlich ist das keine Ingenieurleistung im eigentlichen Sinne, es ist DIY mehr nicht. Deshalb verstehe ich gut das Menschen mit handwerklichen Geschick sich ganz selten fertiges DIY eines Anderen kaufen werden, sondern lieber selber basteln. Gut so.

Zur eigentlichen Frage von Peter. Ich sehe den menschlichen Kopf als wichtigstes Glied in der Reihenfolge der Klangoptimierung an. Erstens, ohne Köpfchen hört man absolut nichts und zweitens, wer mit seinen eigenen Ohren schlechter hört, kann Optimieren, indem er sich ein Hörgerät zulegt, Ohrgänge ausspülen lässt, Haare entfernt, näher zur Anlage sich heransetzt usw. Die Hörleistung nimmt leider im Alter leider dramatisch ab. Deshalb bringen die besten Audiogeräte nichts, wenn das eigene Hörempfinden mangelhaft ist. Ich habe immer das Bild im Kopf wo lauter alte Männer vor einer präsentierten Audioanlage sitzen und Musik hören. Alle meinen das selbe zu hören. Doch jeder hört anders gut, der Eine hört mindestens nur die Hälfte was der Andere hört. Nach der Vorführung diskutieren sie über das was sie gehört haben und wie gut die Geräte das Hörbare wieder gegeben haben. Da möchte ich nicht dabei sein.



LG Ste

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31

Sonntag, 15. April 2018, 11:48

DIY,

gut zusammengefasst Ste.


Gruß

Markus
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highendpet

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32

Montag, 16. April 2018, 08:04

Leider lässt die Hörleistung nach

Hallo Ste,
das hast du schön gesagt. Bei mir waren diese alten, meist vermögenden aber schlecht hörenden Männer auf Hifi Ausstellungen ein Grund da NICHT mehr hin zu gehen. Ich habe auch schon wenige sehr gute Sachen gehört die von Leuten in DIY gemacht worden sind. Manche sammeln so auch Erfahrungen die dann später in die Produktion einfliessen. In dem Zusammenhang gilt für mich (und wahrscheinlich auch für andere) der Satz von Denis Morecroft: " Ein Gerät kann nur so gut sein wie das Gehör des Entwicklers".
Entwicklungszeiten von wenigen Monaten oder einem Jahr sind also sowieso ein Zeichen, dass ein Hersteller nicht seriös arbeitet.
Das ist ein Vorteil der DIY Leute die investieren Jahr und verbessern immer wieder etwas bis es so ist wie sie es wollen - gehörmässige Entwicklung eben :rolleyes: .
Früher hörte ich z.T. die Töne der Ultraschall Fernbedienungen und habe (da ich in einem Tonstudio mithalf) im zarten Alter von 16 Jahren (lang lang ist's her ;( ) gemessen, das ich Frequenzen bis 22 kHz hören konnte (Kopfhörer). Wenn ich heute was messe ist leider bei 12 kHz Schluss....
Gott sei Dank ergänzt aber unser Hirn (wie ich im Vortrag lernte) diese Frequenzen die wir nicht mehr hören bei einer Anregung durch das entsprechende Wellenspektrum eines Instrumentes / Musik aus der Erinnerung. Darum ist auch die zeit- frequenzgenaue und phasenrichtige Wiedergabe des Klanges von Musik so wichtig, weil die Musiktypische Zusammensetzung unser Hirn anregt.
Daneben "warte" ich auch immer wieder mal mein Gehör und reinige meine Gehörgänge....
Ausserdem war der Vortrag auf dem AAA Forum über WIE UNTERSCHIEDLICH wir
hören sehr erhellend und es hat mich gelehrt in der Beurteilung von
Geräten und Klang etwas grosszügiger zu werden und meine eigene
Wahrnehmung nicht als die einzig gültige an zu sehen.
Ausserdem ist
es leider so, dass ganz viele Entwickler und DIY ler auch schon älter
sind, was eine grosse Erfahrung an technischem und theoretischem Wissen
mit sich bringt welches zwar interessante Entwicklungen mit sich bringt,
aber eben von Leuten gemacht wird die nicht mehr so gut hören.
Darum liebe Leute die mit "Irrglaube", "Anmassend" oder "was interessiert mich Eure Meinung" um sich schmeissen. Seht die Dinge ein wenig entspannter und akzeptiert, dass wir jeder sehr individuell hören und das Gehörte noch mal individueller im Hirn verarbeiten. Darum sind Rechthaberein genauso wenig angebracht wie der Anspruch auf richtige Beurteilung von HiFi durch XY (mich eingeschlossen).
So kann auch jeder mit der Anlage und den Hörerfahrungen in seinen vier Wänden glücklich werden.
Also und ich lese gerne in einem Forum wie hier über Erfahrungen die jemand macht - da kann man oft was draus LERNEN und zwar unabhängig vom Alter
so long und keep cool :thumbsup:
Peter
"Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking

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Ste (16.04.2018)

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33

Montag, 16. April 2018, 18:15

Tach,
Gott sei Dank ergänzt aber unser Hirn (wie ich im Vortrag lernte) diese Frequenzen die wir nicht mehr hören bei einer Anregung durch das entsprechende Wellenspektrum eines Instrumentes / Musik aus der Erinnerung
ich halte das für eine Mär.


Wir würden im Altag , zumindest in einer Stadt , oder auch bei manchen Berufen etc. wahnsinnig werden wen dem so sei.

Es wäre neu wenn das Gehirn exakt zwischen Musik und anderen Geräuschen bis zu Lärm , im vorraus entscheiden könnte , bei welchen Tönen wird nun ersetzt , bei welchen nicht ?

Musik , ist bis dato nicht definiert , andersrum was hättense 1834 zu z.B YELLO oder Motorhead gesagt?

Und was macht das Gehör bei neuer Musik , also zuvor niemals gehörter?

Ich denke eher das das Gehirn mit zunehmendem Alter anderst analysiert, vielleicht auch durch die Hzliche Einschränkung empfindlicher wird für den verbleibenden " Rest".

Nicht gemeint ist echte Hörschwäche , denke davor graut es jedem Musikliebhaber...
Gruß

Markus
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Ste (16.04.2018)

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Montag, 16. April 2018, 20:17

Zitat

Peter: Musik aus der Erinnerung

Zitat

Markus: ich halte das für eine Mär.
Hier wird der Unterschied von Markus und Peter sichtbar. Peter hört Dinge die nicht unbedingt vorhanden sind. Das lässt auch seinen Hang zu klingenden Kabeln, Sicherungen und anderen Vorlieben erklären. Markus dagegen hört nur was sein vorhanden sein kann, was erklärt, dass er keinesfalls den Unterschied eines elektrisches Stromkabels hören würde.


Gr.Ste ;)

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Montag, 16. April 2018, 20:49

Na na na ,

so stimmt das nicht ganz Ste , ich habe wohl schon Unterschiede im Bereich Kabel - vorallem Fieldcoil Stromversorgung gehört.

Allerdings waren das so belanglose Fitzelchen im Vergleich zu sonstigen Veränderung in meiner DIY Kette ( bzw.Ketten) so das ich diesem Thema bestimmt keine weiter Bedeutung schenk(t)e...

So sieht das aus & hört sich an...


Die Mär bezog ich auf die Erklärung im Hifiwesen , warum soll ausgerechnet unser Gehirn bei Musik etwas wohlwollendes hinzufügen , das es sonst gerne ausblendet --- Thema> kreischende Töne wie Styroporgequietsche , Eding auf Folie und die gute Kreide auf der Tafel.....

gruß

Markus
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highendpet

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Dienstag, 17. April 2018, 11:38

Da bist Du nicht auf dem neuesten Stand

Hallo Markus,
sicher weisst Du in vielen Sachen was Elektronik und DIY betrifft sehr viel mehr als ich, aber im Bezug auf das Hören und was damit zusammenhängt bist Du wohl nicht auf dem neuesten Stand.
Lies mal den beiliegenden Artikel und Du wirst sehen das HÖREN ein höchst individueller Vorgang ist.
Unter dem angehängten Link findest Du sehr viele sehr interessante Forschungen dazuMusik und Hirn.
Auf der Seite findet sich auch ein einfacher Test ob man Grundton oder Oberton Hörer ist.
Auch der angehängte Artikel ist dort zu finden...
Viel Spass beim Lesen ist wirklich sehr interessant
Peter
»highendpet« hat folgende Datei angehängt:
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37

Dienstag, 17. April 2018, 14:29

Oh Peter ,

hier geht es definitiv um Musiker , nicht um das ersetzen irgentwelcher Tönchen / Hochtonfragmente die Aufgrund der nachgelassenen Hörfähigkeit auf einmal bei Wiedergabe-Audio ersetzt werden . Das sind 2 Paar Schuhe.
Wen man schon etwas zitiert sollte man es auch selbst verstehen.


Von Gordon stammt auch der Begriff «Audiation». Der
Ausdruck bezeichnet die Fähigkeit, sich akustisch
(physisch) nicht vorhandene musikalische Töne inner
-
lich vorstellen zu können, also sozusagen im Kopf zu
hören. Für Musikerinnen und Musiker ist dieses innere
Hören sehr wichtig, sie sollten dazu auch in der Lage
sein, wenn sie einen Notentext lesen. Gordon be
-
zeichnet das innere Hören als einen Grundpfeiler der
Musikalität und diese Fähigkeit zur «Audiation» als ein Zeichen von musikalischer Begabung.


Dieses " Können-Begabung !" ist im übrigen seit x Jahren bekannt > Beethoven.

Und das es verschiedene Hörer gibt , also so was wie Grund und Oberton Hörer ,da gibt es übr. etliche andere Bezeichnungen und Studien mein lieber Peter , das habe ich schon längst wieder vergessen....
Gruß

Markus
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38

Dienstag, 17. April 2018, 15:31

Schön bis du so klug

Hallo Markus,
echt toll was Du alles schon weisst - schade nur das Dich das offenbar daran hindert offen für neue Erkenntnisse zu sein :thumbdown:
Also lass gut sein - ich fand die Forschungen auf diese Seite interessant und habe selber viel beim lesen der Artikel gelernt.
Hoffe andere Nutzer hier können da was lernen
so long Peter
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der_yeti (17.04.2018)

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39

Dienstag, 17. April 2018, 16:10

Peter , das hat nichts mit klug ( schei...ei) zu tun .
Du versuchst etwas aus einem anderen Bereich in dein Hobby zu retten - evtl.als Erklärung ?

Erkenntnisse ?? , wenn Du mir nach dieser Vorlesung genau erklären kannst : Wann Dein Gehirn ergänzt und wann nicht , gebe ich mich geschlagen...


Ich wiederhole, es ging um Hörschwäche im Alter, davon steht überhaupt nichts in diesem Vortrag...
Gruß

Markus
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40

Mittwoch, 18. April 2018, 09:27

Das Hirn interpretiert permanent. Bei dem einem mehr, bei einem anderen weniger. Diese und andere wissenschaftliche Untersuchungen sind zum Thema „Hören“ reich an Zahl und Umfang. Dort kann man auch nachlesen, dass das Hörorgan quasi digital funktioniert, oder die akustische Erinnerung nach drei Sekunden (!) (entsprechend der Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches) exponential abnimmt. Oder, dass die akustische Rezeption vergleichend funktioniert, weswegen selbst ausgebildete und erfahrene Berufsmusiker nicht in der Lage sind einen langsam variierenden Kammerton „A“ zu erkennen/als variierend zu identifizieren...usw..

Die Funktion des vergleichenden Hörens bleibt von der mechanischen Beeinträchtigung unseres akustischen Sensors unbeeinträchtigt. Quantitative Defizite sind vorhanden, aber die Differenzierung in der verbleibenden Bandbreite bleibt.

Zusammen mit der Faktenlage in der Physik, könnte vieles mit gesundem Menschenverstand erklärbar sein. Das entbehrt natürlich einem gewissen Mythos des Unerklärlichen :D

Wissen schadet nicht! ;)

P.S.: ich würde mein Auto auch nicht zur Diagnose nem Heilpraktiker geben, nur weil der seine Räder selber tauschen kann und klug daherschwätzt.
Viele Grüße,
Alex

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41

Mittwoch, 18. April 2018, 21:01

Die Funktion des vergleichenden Hörens bleibt von der mechanischen Beeinträchtigung unseres akustischen Sensors unbeeinträchtigt. Quantitative Defizite sind vorhanden, aber die Differenzierung in der verbleibenden Bandbreite bleibt.



SOSO :D
kurz wer schlecht hört kann trotzdem unterscheiden.
Was für ein Gehör-Beschiss...

Sosososo
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Donnerstag, 19. April 2018, 07:34

Schlecht hören und schlecht lesen

Leider gibt es Leute die nicht nur schlecht hören sondern auch schlecht lesen können....
Wenn es Dir Markus nicht zu viel Mühe macht lies doch auf der oben verlinkten Seite von Musik and Brain ein paar Sachen nach.
Ist wirklich interessant.
Auf der Seite ist auch ein Hörtest zu finden der einem Sagt ob man Grundton oder Oberton Hörer ist.
Bei mir hat hat es Grundton Hörer ergeben - wahrscheinlich auch wegen meines nachlassenden Gehörs (leider).
Würd mich echt interessieren von den Leuten hier zu erfahren was für ein Typ Hörer sie sind.
Viel Spass beim Lesen und Hören
Peter
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