Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Analoges Musik Board. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »Fotzi2« wurde gesperrt

Beiträge: 285

Registrierungsdatum: 27. Januar 2013

  • Nachricht senden

101

Donnerstag, 31. Januar 2013, 22:44

Ich verstehe die Aufregung nicht! Warum sollte ein Tausch der Sicherung keine Auswirkung haben? Gerade wenn man alte Systeme kennt, dann weiß man um jede Feinheit! Nur weiß man aber auch, welch wichtiges Potenzial ein Netzteil hat. Wenn ich mir alte Netzteile anschaue, dann haben sie (ganz früh) eine Drosseleingangsfilterung! Das wurde dann aufgegeben! Drosseln sind ja auch schwer und teuer und der Elko macht messtechnisch viel Spannung und Strom. Nun ja!
Wenn ich mir die Entwicklung anschaue, dann geht sie in ihren grundsätzlichen Eigenheiten immer in die Richtung billig! Schade!

Grüße

Nikolaus-Maria

Kendumi

Profi

Beiträge: 853

Registrierungsdatum: 2. September 2011

Wohnort: Hamburg Süd

  • Nachricht senden

102

Donnerstag, 31. Januar 2013, 23:18

Moin Nikolaus Maria,
herzlich willkommen hier,.
Das sind nur Neckereien.
Aber schöne Anlage scheins Du zu haben.
Wenn ich mich nicht täusche wurden Drosseln genommen um die Restwelligkeiten zu glätten ?

Eigentlich gings hier ja mal um Feinsicherungen ?( 8o
Gruß
Wolfgang

Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch

  • »Fotzi2« wurde gesperrt

Beiträge: 285

Registrierungsdatum: 27. Januar 2013

  • Nachricht senden

103

Donnerstag, 31. Januar 2013, 23:37

Hallo,

Meine Aussagen:

1. Die Feinsicherungen haben einen großen Anteil am Klang, wenn das Netzteil entspr. konzipiert ist!
2. Die Feinsicherungen haben weniger Anteil am Klang wenn das Netzteil entspr. konzipiert ist!


Wo ist hier das Thema?

Grüße

Nikolaus-Maria

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Symphonikus (01.02.2013), Rolls (02.02.2013)

Beiträge: 37

Registrierungsdatum: 9. Dezember 2011

  • Nachricht senden

104

Freitag, 1. Februar 2013, 07:44

Ich bin froh, dass ich von dem ganzen technischen Kram nichts verstehe.
Ich habe nur meine Ohren als Messgeräte und die erkennen eine deutliche Klangverbesserung nach dem Wechsel der Sicherungen beim CD Spieler.
Übrigens auch eine Verschlechterung nach einem Rücktausch!
Bei Vor -und Endstufe war es nicht so deutlich...fast nicht vorhanden. Netzteilqualität?
Beste Grüße von Ulli

Beiträge: 2 099

Registrierungsdatum: 24. November 2011

  • Nachricht senden

105

Freitag, 1. Februar 2013, 10:25

Andererseits würde ich gern irgendwo mal einen A/B-Vergleichstest hören.

Hallo Konrad,

aber dann natürlich im Blindtest, ich glaube, da kämen erstaunliche Ergebnisse
heraus.


Grüße
Reinhard

Beiträge: 285

Registrierungsdatum: 14. März 2011

Wohnort: frankfurt am main

  • Nachricht senden

106

Freitag, 1. Februar 2013, 10:36

erstaunliche ergebnisse?
das glaube ich nicht :D

Gruss mart

Beiträge: 2 099

Registrierungsdatum: 24. November 2011

  • Nachricht senden

107

Freitag, 1. Februar 2013, 11:05

das glaube ich nicht

Oder aber es macht sich Ernüchterung breit!


Gruß
Reinhard

Beiträge: 59

Registrierungsdatum: 4. Januar 2013

Wohnort: Bremen

  • Nachricht senden

108

Freitag, 1. Februar 2013, 17:29

Sicherung-Tuning???

.. wäre es nicht ggf eine Möglichkeit, die Wiedergabe-Eigenschaften z.B. einer inneren Geräte-
Feinsicherung zu "tunen", indem man ganz feinST gewalztes audiophiles ReinST-Silberblech
drum herum wickelt, und sie dann wieder in den Sicherungs-Halter einsteckt???

Das müsste doch echt auch "Bonus" bringen.. !! :rolleyes: ;( oder???

-A-

***************************************

" (Zitat von weiter oben..) Habe von einem Freund eine Sicherung von Hifi-Tuning zum Probieren bekommen (Reinsilber Version).
Gegenüber der originalen Sicherungen in meinen Geräten (das waren teilweise aber auch schon bessere als Standard Glasröhrchen) hat sich das Klangbild hörbar verändert. Mir gefiel es original besser. Mit der silber Sicherung hatten Stimmen nicht mehr diesen Körper, auch wenn das Klangbild klarer geworden war.

Eine Verbesserung konnte ich erzielen, als ich die Sicherung bei meinem Plattenspielermotor einsetzte."


JA, das denke ich auch.. **hallooo.. irgendwiiiee :whistling:
.. MERKE..: --> bei "Tröötenfragen" immer zuerst auf die Papptröötenseite gucken.. ;)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

schamacko (01.02.2013)

Beiträge: 59

Registrierungsdatum: 4. Januar 2013

Wohnort: Bremen

  • Nachricht senden

109

Freitag, 1. Februar 2013, 18:45

.. DAS PROBLEM ist doch ..

.. sind doch die vielen Einstreuungen durch andere Verbraucher, aber auch
die unendlich vielen Klemmstellen und Umform-stationen..:

- AKW *na klar ganz doof find... ;o))
- Diverse Überlandleitungen *doof find...
- diverse Umspann-Werke *doof find...

--> DANN diverse Sicherungen..

-- NH-Sicherungen im Hauseinlass.. *ganz doof find...
-- Sicherungs-Automaten in der Verteilung.. (hier kann man ja viel machen mit AHK.. oder wie die heißen)
-- etliche Klemmstellen, bis er zur Steckdose kommt, der "Ssstttyyrrom".. (ja, DA kann man nix machen... ~15 WAGO-Klemmen)
-- STECKDOSE.. da gibt es teure, aber SEHR GUTE Sachen zu kaufen... *gut find
-- NETZSTECKER und-kabel.. auch hier kann man VIEL machen... *gut find
-- Netzgeräte-Eingangssteckdose im END-Gerät.. viel Aufwand DA was zu verbessern... *doof find
--- Netzteil des Endgerätes .. SEHR viel aufwand, da was zu machen... *ganz doof find...
--- Geräte-Intern.. NOCH weniger zu machen.. *völlig scheiße find..

ABER...

--> zumindest aber bei den ersten drei Punkten gibt es eine echte Lösung...

..ist leider schon älter, aber vllt kann man das in "vintage" noch irgendwo kaufen???

.. ich mein ja nur... 8)

-A-
.. MERKE..: --> bei "Tröötenfragen" immer zuerst auf die Papptröötenseite gucken.. ;)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

schamacko (01.02.2013)

Kendumi

Profi

Beiträge: 853

Registrierungsdatum: 2. September 2011

Wohnort: Hamburg Süd

  • Nachricht senden

110

Samstag, 2. Februar 2013, 00:33

Moin,
erst mal zur Ausgangsfrage;
GERÄTESICHERUNGEN ERFAHRUNGEN;

Bei meinem CD Player hatte der Heizdraht der vorgeschalteten Sicherungen
die Stärke, die VDE mäßig gefordert wird, der Heizdraht, war entweder aus Kupfer
oder Silber, diese waren an den Silbernen Abschlußkappen angelötet/geschweißt, wie
es die Vorschrift erfordert.
Dieser CD-Player hat zwei Sicherungen, einmal für die Digital Sektion und einmal
für die Analog Sektion, jeweils 500 Milliampere.
Bei einem Austausch alt, 500ma jeweils, mit Blechkappen, gegen die oben genannten,
machte sich das Klangbild , genauso wie Jonas schon beschrieb, es wurde zu hell,
daraufhin wurde eine Silberne gegen eine mit Kupferkappen hartvergoldet ausgetauscht,
es war egal, ob diese in der Digital oder Analog Sektion getauscht wurde, jedenfalls gefiel
das nun erhörte Klangbild, (für Jedermann zum Aussuchen) , besser/anders.
Der Tausch dieser beiden Sicherungen, vom gleichen Hersteller, Silberkappen, diesmal
aber hartvergoldet/mehrfach, gefiel dann am besten und die sind dann auch geblieben.
Wo liegt jetzt das Problem ?(

Das Netzteil ist bei mir noch etwas Pompöse, die Sauschweren Trafos sind geblieben,





Und nu halt mal die Füsse ruhig, dass wird ja sehr Anzüglich,
Ich würde Sagen, wenn nichts erquickliches von Dir beigetragen wird, siehe Überschrif6t, einfach
den Tread ignorieren.
Gruß
Wolfgang

Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch

Beiträge: 59

Registrierungsdatum: 4. Januar 2013

Wohnort: Bremen

  • Nachricht senden

111

Samstag, 2. Februar 2013, 00:47

JA... Kendumi..

HIER sind wir aber wiederim "Technisch-Versierten" Bereich..

ABER was ich da eben IMHO zurecht schroff beanstandet habe, ist klar ne ganz andere "Nummer"

--> weißt du ja selbst.... denn DU würdest den Wert einer Gerätesicherung bestimmt sorgsam der Schaltung
entsprechend dimensionieren, und da nicht WAHLLLOS irgend was "Silbernes" reinstecken.. -- oder???

Ich würde hier nicht so "schroff reingrätschen", wenn es hier nicht um "anderes" ginge.... DU weißt. wovon ich rede...

MAN MAN... --> Manchmal verzweifle ich aber an der "Intelligenz" der Mitbürger... oder auch "Foren-Mit-User"
--> damit meinte ich jetzt NICHT DICH !!!

lg..

-A-
.. MERKE..: --> bei "Tröötenfragen" immer zuerst auf die Papptröötenseite gucken.. ;)

Beiträge: 59

Registrierungsdatum: 4. Januar 2013

Wohnort: Bremen

  • Nachricht senden

112

Samstag, 2. Februar 2013, 15:32

- sorry - für die Titulierung..

Hallo liebes Forum..

Für die Wortwahl, den mit der Bezeichnung "Hifi-De___en" ist mir wohl wirklich der Gaul durchgegangen.. (wenn auch inhaltlich richtig...)

DENN.. wenn jemand sein eigenes Leben, und nur seineigenes Hab und Gut riskiert, und Sicherungen wild hin-und her tauscht, so ist das wirklich sein Ding.. -- und wenn sich ein Grüppchen solcher - nenne ich sie lieber "High-End-Experten".. (das geht als Begriff doch durch, oder?) privat trifft, und so einen lebensbedrohlichen Nonsens ausprobiert, so ist das okay.. --> "High-End-Darvinismus" vielleicht.." :D

Aber es fackelt halt nicht nur die Dachgeschoß-Wohnung des "Experten" ab, weil er eine "besser klingende" Sicherung im Plattenspieler-Motor eingesetzt hat (die leider nicht den richtigen Wert hatte..) sondern das ganze Mehrfamilienhaus.. *mit dem Kopp gegen die Wand hau...

Es gab einige PNs.. eine Rüge vom Moderator na klar.. aber auch andere Stimmen konnte ich lesen.. hier eine davon.. (Name ist der Redaktion bekannt..)

Zitat

Hallo
Möchte dich und deine Geduld nur mal ganz groß loben. Was du da im "Gerätesicherungen Erfahrungen" Topic schreibst....Hut ab. :D
ich lese nur mit (und lache), weil am ende die Leute hören was sie hören wollen und ihr Placebo größer ist als ihr Verstand.

Das ganze nun nur "Sicherheitstechnische Bedenken" zu nennen, wäre viel zu moderat formuliert.. --> das ist ggf. wirklich LEBENSGEFÄHRLICH was die da tun..-- und haben offensichtlich nicht die geringste "Ahnung" von der Materie, geschweige denn irgend ein "Problem-Bewusstsein.."..

Denn warum fragte ich immer wieder nach dem "mA-Wert" derjeweiligen Sicherungen???
--> und bekam KEINE Antwort.. auch auf mehrmaliges nachhaken nicht.. denn die wissen gar nicht, was eine Sicheruung überhaupt ist.. sicher stellen soll.. und dass die richtig dimensioniert sein MUSS.. denn sonst wird es ggf. echt gefährlich.. also ihr "Experten".. --< welchen mA-Wert haben denn Eure Sicherungen so..?? diese Frage ist immer noch offen.. :?:

(.. ihr könntet eigentlich auch gleich nen Rouladenspieß aus der Küchenschublade nehmen, und in die Steckdose stecken..
--> 50-50-chance.. :whistling: )

--> denn DAS finde ich un-ver-antwortlich... --> weil man in einem Forum keinen solchen lebensbedrohlichen Schwachsinn öffentlich machen darf.. IMHO..

.. meine Meinung..

Andreas
.. MERKE..: --> bei "Tröötenfragen" immer zuerst auf die Papptröötenseite gucken.. ;)

Beiträge: 2 099

Registrierungsdatum: 24. November 2011

  • Nachricht senden

113

Samstag, 2. Februar 2013, 15:48

Denn warum fragte ich immer wieder nach dem "mA-Wert" derjeweiligen Sicherungen??? -->

Hallo Andreas,

also ob dies so ist weiß ich natürlich nicht. Allerdings würde ich selbstverständlich
wenn in meiner Endstufe eine 1,6 A Träge Sicherung eingesetzt ist auch wieder eine
solche in "Audiophiler" Version verwenden. Wie es so ist, hatte ich mir auch einmal
eine derartige Super-Sicherung in meinen Sicherungskasten einsetzen lassen. Diese
Arbeit hat allerdings ein Elektriker durchgeführt, ob das etwas gebracht hat,
könnte ich heute nicht mal mehr beantworten.


Gruß
Reinhard

Beiträge: 59

Registrierungsdatum: 4. Januar 2013

Wohnort: Bremen

  • Nachricht senden

114

Samstag, 2. Februar 2013, 16:32

Denn warum fragte ich immer wieder nach dem "mA-Wert" derjeweiligen Sicherungen??? -->

Hallo Andreas,

also ob dies so ist weiß ich natürlich nicht. Allerdings würde ich selbstverständlich
wenn in meiner Endstufe eine 1,6 A Träge Sicherung eingesetzt ist auch wieder eine
solche in "Audiophiler" Version verwenden. Wie es so ist, hatte ich mir auch einmal
eine derartige Super-Sicherung in meinen Sicherungskasten einsetzen lassen. Diese
Arbeit hat allerdings ein Elektriker durchgeführt, ob das etwas gebracht hat,
könnte ich heute nicht mal mehr beantworten.


Gruß
Reinhard
JA, Reinhard.. DU würdest das so tun..

..aber die Kollegen von weiter oben haben ja noch nicht einmal geschaut, welchen wert ihre high-End-Sicherung hat.. und stecken die wahllos hin und her...

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele angekokelte, verschmurgelte und "hin-gehirselte" Elektro-Verbindungen ich bereits gesehen habe.. wo Laien (..Deppen !!) Hand angelegt hatten-...

Die highlights waren dabei..

- ein "selbst gebasteltes" Verlängerungskabel aus 2x10 Strängen dünnem Klingeldraht !!! 3 Meter lang, und naklar nur "2"-Adrig..
ohne Schutzleiter mit Schuko-stecker und -Kupplung..
- in einer Abzeigsdose ein starrer KupferLeiter, der mit einer flexiblen Litze "verdrillt".. und dann mit einem --> wirklich HEFTPFLASTER isoliert...
- und na klar fand ich in alten Röhrenradios solche 5x20 Sicherungen, die in etwas Alu-Folie eingewickelt waren.. die Netztrafos waren allesamt verkokelt...

Manche Leute sind einfach sooo unendlich DÄMLICH... und bringen sich, und andere in ernste Gefahr...

Ich reagiere ggf wirklich ungewöhnlich heftig.. aber so einen Schwachsinn DARF man nicht unkommentiert stehen lassen.

*find..
Andreas
.. MERKE..: --> bei "Tröötenfragen" immer zuerst auf die Papptröötenseite gucken.. ;)

Rolls

Immer offen für Neues!

Beiträge: 214

Registrierungsdatum: 22. März 2011

Wohnort: westliches Ruhrgebiet

  • Nachricht senden

115

Samstag, 2. Februar 2013, 17:56

Also Andreas........Du weißt doch gar nicht ob die Sicherung (die der Jonas ausprobiert hatte) vom Wert her für verschiedene Geräte passend war. Du unterstellst einfach ihm und auch den anderen von Dir als "Deppen" bezeichneten Forumskollegen, daß diese unverantwortlich handeln und einfach ohne den Auslösewert zu kennen die Sicherungen auswechseln.
So und nicht anders kam es zumindest bei mir an. Wer sich so abfällig äußert muß mit Gegenwind rechnen. Ein wenig mehr Gelassenheit Deinerseits zu diesem Thema wäre m.E. gut angebracht.
Und.........sicherheitstechnische Bedenken kann man auch anders formulieren.
Gruß
Rolf

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Lori craft (02.02.2013), moddermonster (02.02.2013)

Kendumi

Profi

Beiträge: 853

Registrierungsdatum: 2. September 2011

Wohnort: Hamburg Süd

  • Nachricht senden

116

Samstag, 2. Februar 2013, 19:31

Moin,Andreas,
dass was ich geschrieben hatte, im letzten Post, dieses Statement,
hatte ich nacheditiert, ohne Deinen darauf folgenden
Post gelesen zu haben.

Deine Sorge mit elektrischer Bastelei verstehe ich, da mein erster Lehrberuf,
mit Abschluß, der eines Elektrikers war, dass danach noch weitere Ausbildungen
folgten, ist eine andere Geschichte.
Ich dachte ich hätte darauf aufmerksam gemacht, leider war dies in
einem anderen Thread und Zwar;

TIPPS RUND UM UNSER HOBBY - POST 4, dies paßt hier nochmals sehr gut.
Moin,
Ein weiterer günstiger Tipp ist mir gerade wieder eingefallen
und zwar der Austausch von Feinsicherungen in den Geräten.
Die Sicherungen im Gerät produzieren Übergangswiderstände und der feine Draht innen
in der Sicherung fängt an zu schwingen und das bei der kleinsten Vibration.
Läßt sich ja gut nachvollziehen, dass soetwas klangliche Auswirkungen hat,
gesteckt sind sie dann in offenen "Blechhaltern", wo diese Sicherungen dann
hineingedrückt werden, da gibt es natürlich besseres, als diese
miesen Blechhalter, so z.B. von Hifi Tuning Com, einen versilberten Sicherungshalter,
da wird die Feinsicherung eingeklemmt, der Sitz der Sicherung ist dadurch fester,
Wer sich damit nicht auskennt, dann Finger WECCCCH,
der Garantieanspruch wird damit auch verletzt.

Zu allererst, Geräte vom "NETZ TRENNEN WICHTIG !!!, Gerätegehäuse Deckel
abnehmen und schauen ob sich im inneren Sicherungen mit Glaskorpus befinden,
diese gegen Feinsicherungen mit Kramikgehäuse austauschen,
aber vorher, bei ausgeschaltetem Gerät die Glassicherung unter einer Lupe betrachten,
denn wichtig ist, was auf den Metallkappen steht, diese Werte müssen "unbedingt
eingehalten" werden; so z.B. T2A/250, das T steht für Träge 2A für Stromstärke, 250 für Volt,
oder F2A/250, F für Flink, M würde dann Mittelträge bedeuten, dass sind die gebräuchlichsten,
meistens kommen aber nur T und F vor.
ES gibt noch FF, wie Superflinck und TT Superträge, diese beiden Zeichen habe
ich bisher bei Gerätesicherungen nicht entdeckt.
Achso die Preise, die Varieren zwischen 0,28Cent und etwa 0,38Cent, pro Stück.
Sicherungen kamen bei mir von den folgenden FA. Wichmann und ESKA.
Gruß
Wolfgang

Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch

Kaspie

Scheibenwelt

Beiträge: 643

Registrierungsdatum: 23. Oktober 2011

Wohnort: Schwelm

  • Nachricht senden

117

Samstag, 2. Februar 2013, 20:08

Hallo liebes Forum,
wenn ich lese, das Feinsicherungen ungefähr 70% des Klanges ausmachen, lege ich mich geruhsam zurück und schmunzlel
Klar,wenn ich mir für mehrere € eine Sicherung genehmige, die laut Angaben über 1000 Promille Feingehalt haben, dann kann Die doch nur gut sein? Anders wäre denn doch auch schlecht. Ich müsste dann auch zugeben, dass man mich, der einen IQ von Nahe 200 habe, über den Tisch gezogen hätte. Bei meiner angeborenen Eitelkeit ist das natürlich nicht möglich.
Wenn meine Sicherung in dem HiFi Gerät nicht anspringt, haut es die Hauptsicherung raus. Und die ist natürlich aus Feinstgold mit 1100 Promille Feinghalt.
Wenn nicht, hauts mir eben einen teuren Trafo, einen teuren AÜ oder ein paar VT-95 durch. Peanuts,alles Allerweltsware ( das ist gelogen;( ).
Wenn ich mir solch eine teure Sicherung zulege, ist es für mein persönliches Glücksgefühl- aber daraus eine positive Klangbeschreibung zu entwickeln, halte ich für.......lustig:D
Wenn Andreas das Wort "Deppen " in die Tastatur haut, ist das bestimmt nicht höflich. Nein, Höflichkeit kann man Andreas bestimmt nicht vorwerfen. Aber Ehrlichkeit:D
Nehmt Euch alle eine Aspirin( Acetylsalicilsäure)und macht bitte mit dieser Moderativ entfernt Diskussion weiter.
Ich hab Spaß dabei:thumbsup:

LG
Ich
Lieben Gruß

Kay


Wir hören digitale Musik und essen Analog-Käse 8|

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

schamacko (02.02.2013), AlexK (03.02.2013)

Rolls

Immer offen für Neues!

Beiträge: 214

Registrierungsdatum: 22. März 2011

Wohnort: westliches Ruhrgebiet

  • Nachricht senden

118

Samstag, 2. Februar 2013, 20:46

Hallo schmunzelnde Intelligenzbestie mit der angeborenen Eitelkeit! :D
Wenn alle, die so denken wie Du, sich dezent bei solchen Threads zurückhalten würden, könnten so manche Forenthemen richtig interessant sein.
Wenn Dir das Lesen dieser Art von Threads Spaß bereitet dann handel doch einfach nach dem Motto:
Der "Kenner" genießt und schweigt! Nur die Aufforderung zum Tablettenmißbrauch solltest Du unterlassen.
Das dient nicht der Gesundheit.
Gruß
Rolf

Beiträge: 72

Registrierungsdatum: 9. Juli 2012

Wohnort: Niederrheiner in Monaco di Baviera

  • Nachricht senden

119

Samstag, 2. Februar 2013, 21:47

Eigentlich habe ich gar keine Lust mehr, dazu noch was zu schreiben. Denn die, die sich am meisten über "Hörpsyschologie" und schlimmeres äußern, dürfen ja zweifeln. Aber sich mit einer derartigen Krawallsprache anderen die gemachte Erfahrung abzusprechen, das ist schon borniert. Es mag ja sein, dass es nicht in allen Anlagen funktioniert, auch sind die verschiedenen Materialien der Sicherungen für ein unterschiedliches Klangbild verantwortlich. Das dem Strom das Material aber völlig egal ist, möchte ich schon deshalb in Frage stellen, da man ja auch Eisendraht verwenden könnte, das wäre jedenfalls viel preiswerter als Kupfer oder Silber.
Ich habe gestern die noch fehlenden Kupfer-Sicherungen für meine Triode bekommen, eingebaut (ja, auch den exakten Wert von 2.5AT beachtet) und siehe da, alles wurde noch mal deutlich besser. Wieder eine Dynamiksteigerung, noch mehr Transparenz, noch subtiler in den Höhen und ein noch trockenerer und tieferer Bass und wunderbare Mitten.
Das kann ich mir ja auch alles einbilden, so wie sich die Breitband-Hörer ja auch ihren Bass denken müssen :D, aber es sind objektiv ganz einfach Fortschritte, wie ich sie mir für dieses geringe Geld einfach nicht habe vorstellen können. Allein, wie sich Timing, Abbildung, Klangfarben und Obertöne entwickelt haben, darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Und wenn die Skeptiker hier dieses Hörvergnügen weiter anzweifeln, sei es drum. Ich weiß, wovon ich spreche, Ihr nicht! :n8 Jürgen

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

R.B (04.02.2013)

Beiträge: 285

Registrierungsdatum: 14. März 2011

Wohnort: frankfurt am main

  • Nachricht senden

120

Sonntag, 3. Februar 2013, 07:43

es sind objektiv ganz einfach Fortschritte

Hallo jürgen,

da liegt ein problem: was ist eine subjektiv empfundene
verbeserung, wenn der tausch von sicherungen 'objektiv'
einen fortschritt bringt?

Und mit welchen begriffen beschreibt man in dieser
wortwahl änderungen, die die wandler oder den raum
betreffen?

Gruss mart

Kendumi

Profi

Beiträge: 853

Registrierungsdatum: 2. September 2011

Wohnort: Hamburg Süd

  • Nachricht senden

121

Sonntag, 3. Februar 2013, 14:59

Moin,
da ja einige "Glauben" dass es keinerlei Wirkung besser/anders gibt,
beim tausch einer "Goldsicherung" , gegen eine mit Blechkappen,
da sie dies ja auch nicht ausprobiert haben und uns trotzdem ihre Weisheiten
präsentieren, dass dies keinerlei Einfluss hat, sag ich mal obwohl es nicht hier her gehört,
wir haben noch einen Kaiser und die Erde ist eine Scheibe :thumbsup:
Gruß
Wolfgang

Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch

TESLAMATEUR

FIELD-COIL - AERONAUT

Beiträge: 1 329

Registrierungsdatum: 9. August 2012

Wohnort: Elztaler / ODW

  • Nachricht senden

122

Sonntag, 3. Februar 2013, 15:17

und die Anderen glauben durch den Wechsel eines Stückchen Drahtes - durch den WECHSELstrom zum Trafo fließt einen Unterschied zu hören.

Imaginäre Unterschiede - aber KEINE Verbesserungen.

Siehe auch Beitrag 13 von GandRalf. 0 : 3


Grüße

Markus


übrigens - wenn man solche goldigen Sicherungen in den Kühlschran steckt - sofort 3° kälter - - - - - -brrrrr
Das beste für ein Denkmal ist , das man es nutzt.

Beiträge: 128

Registrierungsdatum: 14. März 2011

Wohnort: Portugal/England

  • Nachricht senden

123

Sonntag, 3. Februar 2013, 15:21

und die Anderen glauben durch den Wechsel eines Stückchen Drahtes - durch den WECHSELstrom zum Trafo fließt einen Unterschied zu hören.

Imaginäre Unterschiede - aber KEINE Verbesserungen.

Siehe auch Beitrag 13 von GandRalf. 0 : 3


Grüße

Markus

So ist es. Aber viele "glauben" lieber.


Gruß


António

Beiträge: 2 099

Registrierungsdatum: 24. November 2011

  • Nachricht senden

124

Sonntag, 3. Februar 2013, 15:32

Hallo,

eigentlich sehr verwunderlich, denn solch einen Thread gab es doch schon:

Austausch von Feinsicherungen in HiFi Komponenten!

Außerdem kann man auch über Ernergiewirbelströme schreiben:
Man braucht dazu nur den Aktivator-Stab von Ingo Hansen, siehe den entsprechenden Thread
in diesem Forum.

Energiewirbelströme


Gruß
Reinhard

Michiman31

Jazzfan

Beiträge: 50

Registrierungsdatum: 13. Mai 2011

Wohnort: Vellmar in Hessen

  • Nachricht senden

125

Sonntag, 3. Februar 2013, 17:25

Hallo Zusammen.

Seit einigen Jahren führe ich fast alle Vergleiche, so weit wie möglich, in Blindtests durch. Es ist stellenweise extrem interessant, was dabei an Erfahrungen zu Tage tritt. Egal, wen man bei solchen Versuchen bei sich hat um um welches Zubehör oder Geräte es sich dreht:
Meiner Meinung nach hat nur ein Blindvergleich eine Aussagekraft. Hierfür benötigt man allerdings Zeit, um das jeweils zu testende Produkt in aller Ruhe in die Hifianlage und die entsprechende Hörumgebung zu integrieren und auf sich wirken zu lassen.
Erst wenn die Augen und das Wissen einer eventuellen Integration einer Verbesserung ausgeblendet sind, kann man sich auf seine Ohren bzw, seinen Hörsinn UND seinen Geschmack ohne Beeinflussung verlassen.
In diesen Jahren ist dort dermaßen viel den Bach herunter gegangen und mein Hörfreundeskreis und ich haben uns des Öfteren zum Kasper gestempelt.
Auf der anderen Seite waren aber auch Produkte dabei, die sich nach einhelliger Meinung profiliert haben, auch wenn dazu eine physikalische Erklärung obsolet war.
Deswegen ist, wie auch zb. von Wolfgang "Kendumi", mein Motto: Urteile nicht über Dinge, von denen du nur Echo und Schatten kennst.

Ausprobieren wenn Intesse besteht und danach seine eigene Meinung bilden. Egal ob positiv oder negativ. In Foren über jegliches hinweg zu ziehen und abartig, unterhalb der Gürtellinie und des Respektes zu Lästern ist sehr einfach und facht immer wieder Diskussionen an, die es schon zu Tausenden gibt.
Frei nach Homer Simpson : Laaaaaangweeiliiig..

In Sachen Feinsichungen kann ich sagen: Wer schon einmal Verstärker oder ähnliches von Grund auf selber aufgebaut hat weiß, dass eine sichere Löttechnik aller elektrischen Verbindungen, die verwendeten Bauteile inklusive Kabel, mechanischer Bauteile und vielem vielem mehr irgendwo am Klang beteiligt sind. Eine Feinsicherung ist ein kleiner Teil eines großen Ganzen und muss inklusive seinem Sicherungshalter solide ausgeführt sein. In einem Blindvergleich zwischen unterschiedlichen Sicherungsarten hinsichtlich Blech, Kupfer, Silber oder Gold fielen meine klangsteigernden Erkenntnisse allerdings zugegebener Maßen sehr bescheiden, bzw. nicht exakt reproduzierbar aus.

Musikalische Grüße und eine schönen Sonntag,
Michael

Ähnliche Themen

Thema bewerten