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highendpet

Musik ist schön - live und zu Hause!

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Freitag, 16. März 2012, 08:28

Unterlagen für Plattenspieler

Hallo Zusammen,
Da ich ein selber gemachtes Rack mit auswechselbaren Böden für die Aufstellung der Gerätschaften und des Drehers benutze kann ich relativ einfach die Stellflächen austauschen.
Nun habe ich eine Schieferplatte eingelegt, nachdem vorher eine MDF Platte drin war. Der klangliche Unterschied ist erheblich! Das hätte ich so nie gedacht. Die Stimmen oder Instrumente sind klarer voneinander getrennt - vor allem in der Breite und Tiefe ist alles wie sauberer voneinander getrennt. Ebenso ist mir aufgefallen, dass die Anschlaggeräusche einer Triangel oder von Klavier anders klingen (es ist wie schärfer abgegrenzt vom Rest - irgendwie schwierig zu beschreiben... :rolleyes:).
Nochmal zum genauen Aufbau bei mir vorher:
1. Holzrahmen mit Stahlspitzen verspannt im Gestell
2. Darauf 4 Sicomin Pads (Audioplan) in den Ecken
3. Zuoberst auf den Sicomins die MDF Platte 15mm
4. Plattenspieler mit 3 Spikes

Nachher:
1. Holzrahmen mit Stahlspitzen verspannt im Gestell
2. Darauf 4 halbierte Sicomin Pads (je zwei Hälften aufeinander
3. Auf den doppelten Sicomins die Schieferplatte (Bruchroh) 10mm
4. Plattenspieler mit 3 Spikes

Wenn ich dazu komme mache ich mal ein paar Fotos.
Mich würde interessieren, welche Kombinationen Ihr schon ausprobiert habe und was es da für Unterschiede gegeben oder nicht gegeben hat.
Bin schon gespannt!
Grüsse Peter
"Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herkin

Kendumi

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Samstag, 17. März 2012, 16:01

Moin Peter,
ganze Platten für den Plattendreher waren:

Balserholz, sehr leicht, nimmt Resonanzen auf, funktioniert eigentlich
nur bei leichten Drehern, damals mit Rega Split Slap.
Rega P3, vor mehr als 20Jahren, auf Quarzsand gebetet, welcher in einer
Kiste von 50x50cm Höhe war, Klang Richtung Masselaufwerk, dies wahr zu der Zeit en vugue.

18mm Multiplexplatten mit Stichsäge Segmente reingesägt, von oben und unten abgedeckelt mit12mm MPX Platte, verleimt.
In die vorhandenen Segmente kam zur hälfte Quarzsand, aufgefüllt mit Bleischrott vom Schützenverein.
MPX 22mm, Segmente, wie oben, Filz reingeklebt, darauf 3mm Bleiplatte, darauf Quarzsand, gefüllt mit Stahlkugel,
Bleiplatte, Filz, abgedeckelt mit jeweils 10mm Multiplex.
Wie oben, dann Filz, Quarzsand Stahlkugeln gemischt mit Bleischrott.

Andere Platten waren dann sehr Geheime Platten aus dem Flugzeugbau, ähnlich Sicomin, nur klanglich noch besser, super leicht.
Schusssichere Kunststoffplatten, etwa 10mm stark, unglaublich stabil, diese mußte ich mir sägen lassen, Knüppelhart, dabei aber ultraleicht.

Granitplatten in unterschiedlicher Stärke, 4cm, Klang Lahm, langsam, 30mm, sehr gut unter dem Goldmund Studiette,
hatte bei diesem Player Vorteile gegenüber einer 2cm Platte, beim Vorverstärker (Röhre) funktionierte Granit
überhaupt nicht.
Masselaufwerk 50Kg, auf Schieferplatte 2cm, der Dreher steht auf Luft- SSC Füssen, darunter Schiefer, oder
Geheime Mischung (Sicomin ähnlich) funktioniert auch gut.
Diese Supergeheimen Platten, stammen von einem großen Zulieferer, für IEC, Flugzeug und Raumfahrt,
dazu muß ich sagen, es waren Reste, die in einem Abfallcontainer landeten, trotzdem, Geheim, Geheim.
Da wahrscheinlich nur ich welche besitze, ist es eh egal.
Ich habe das Gefühl, dass Schiefer immer besser kommt, je dicker, höher die Platten sind.
Aber jeder Player scheint unterschiedlich zu reagieren, außer mit Schiefer.
Muß mal versuchen ob ich einen 5cm starken Abfallschiefer zum Testen bekomme.

Ich Glaube das wars .

Gerätebasen stehen auf drei Racks von Vincent Wood H3, Maße der Rackebenen, 60cm Breite, 50cm Tiefe und knapp 3cm Höhe, Gewicht 25Kg.

Gruß
Wolfgang

Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch

highendpet

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Dienstag, 20. März 2012, 09:10

Und wo steht das Ding drauf?

Hallo Wolfgang,
Das klingt ja interessant aber auch extrem aufwändig....
Zum Aufstellen der - wahrscheinlich Tonnenschweren Dinger ;) - brauchst Du aber midestens ein 1m tiefes Betonfundament am Boden oder?
Alles Andere würde ja durchbrechen :wacko: .....
Be mir steht das Gestell auf dem alten Holzboden (Haus von 1898) der sehr "elastisch" ist und sich rel. stark bewegt....
Darum ist bei mir nur ein begrenzter Aufwand sinnvoll......
Aber mich würde interessieren auf welchem Untergrund deine Sachen stehen.....
Neugierige Grüsse Peter
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Kendumi

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Mittwoch, 21. März 2012, 14:44

Moin,
Peter, der Dreher steht, oder stand nur auf einert Schiefer, darunter abgekoppelt
mit kleinen Kunststoffüssen, danach die Rack eigene Platte ~ 3cm.
War nicht eindeutig aus meinem vorigen Post hervorgegangen, momentan wieder auf der
leichten Platte, zwischen der Platte und dem Rack, kleine Kunststoffüsse,
eine Ebenen tiefer die Phono mit externer Stromversorgung , Übertrager neben der Phono,
auch auf einer dieser leichten Platten.
Wieder eine ebene tiefer der CD-Player, 16Kg, dieser steht auf einer Kugellager,
Bleischrott befüllten Holzplatte.
So kommen auf dieses Rack etwa 75Kg-80Kg zustande,
die beiden anderen Racks haben weniger zu tragen.
Fußboden, Beton, Estrich, Laminat.
Gruß
Wolfgang

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Graphit-Teller

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Sonntag, 16. September 2012, 13:29

Andere interessante Lösung

Hallo!

Eine andere interessante Lösung habe ich bei einem Hifi-Händler aus Wien in seinem Privat-Studio gesehen:
- Granitplatten (oben),
- Acrylplatte (unten),
- die Dicke der Platten: 2 cm Granit und 1 cm Acryl,
- beides miteinander verklebt,
- diese "Platte" liegt im Rack an den Ecken auf, sodass Rackboden gleichzeitig Gerätebasis ist.

Diese "Mischung" soll bezüglich des Absorbierens von Resonanzen dem Schiefer überlegen oder zumindest gleichwertig sein. Ob es messtechnisch bewiesen ist, ist mir nicht bekannt.

Gruß Erhard

Ein Mensch, das hat man gar nicht selten,
der selbst nichts gilt, lässt auch nichts gelten.

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Sonntag, 16. September 2012, 14:35

Ob es messtechnisch bewiesen ist, ist mir nicht bekannt.
Dies dürfte auch nicht am wichtigsten sein, mich würde viel eher interessieren wie sich solch eine Konstruktion klangtechnisch macht!

Wie sagte doch Tante Gretel: Klinge musses, ihr Buwe.


Grüße
Reinhard

Graphit-Teller

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Sonntag, 16. September 2012, 15:32

Hallo Reinhard!


Dies dürfte auch nicht am wichtigsten sein, mich würde viel eher interessieren wie sich solch eine Konstruktion klangtechnisch macht!


Ich habe noch kleine bessere Anlage gehört (was heißt das schon), aber was soll man schon falsch machen, wenn die benutzen Plattenspieler zwei verschiedene Typen EMT's sind. Die Vorstufe (Röhre) stand auch auf diesen Unterlagen, die Endstufen auf den Boden. Als Lautsprecher wurden zwei der unten zu sehenden Box (Selbstkreation bzw. Selbstbau von Herrn ...) verwendet.




Gruß Erhard

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8

Sonntag, 16. September 2012, 15:46

Ich habe noch kleine bessere Anlage gehört (was heißt das schon)
Aber Erhard wenn Du noch kleine bessere Anlage gehört hast, was soll man da schon machen?

In diesem gezeigten Lautsprecher befindet sich ein Altec-Koaxialchassis, demnach ein
Altec 604.Ich kann Dir versichern, dass es Chassis gibt, die noch etwas über die Qualitäten
eines solchen Altec hinausgehen.

Man könnte z.B. einige heute wieder gebaute Field-Coil-Treiber erwähnen!


Gruß
Reinhard

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9

Sonntag, 16. September 2012, 16:53

Ob das wirklich ein 604er ist?
Dafür wäre das Gehäuse aber arg klein, oder?

cocteau

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Sonntag, 16. September 2012, 17:52

Eher eine 904er, aber trotzdem, das Gehäuse ist echt klein :-)
Gruss, C.

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11

Sonntag, 16. September 2012, 18:17

Also ein Altec 604 ist das definitiv nicht!

Graphit-Teller

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12

Sonntag, 16. September 2012, 18:19

Altec 604 8h

Hallo Jonas und Cocteau!

Ob das wirklich ein 604er ist?

Es ist ein "Altec 604 8h", betreffs der Unterschiede zwischen den Chassis-Typen kennt ihr euch doch besser aus als ich.

Gruß Erhard

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13

Sonntag, 16. September 2012, 18:28

Hi G-Teller,
eigentlich egal was es (genau) ist. Für eine Altec-Wumme dieses Kalibers, ist das Lebkuchenhaus etwas (zu?)klein gebacken. Klingen wird es eh irgendwie auch so einfach "gut" (ironiefreier Erfahrungswert).
Gruss, C.

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14

Sonntag, 16. September 2012, 20:34

Lass uns mal wieder on topic kommen!

Ich halte sehr viel von massivem Holz.
Dann noch Dämpfer drunter und BESSER GEHT ES NICHT1

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15

Sonntag, 16. September 2012, 21:26

Habt ihr hier auch Erfahrungen mit Luftdämpfern gemacht?
Darüber gibt es im Netz sehr interessante Infos.
Ich habe da leider nur eine Low Budget Lösung mit einem Gel-Fahrradschlauch unter meinem Laufwerk.
Das funktioniert zwar unkomfortabel bei der Einstellung, funktioniert aber sehr gut.
Selbst unterschiedliche Luftdrücke sind reproduzierbar. Ich möchte auch mal statt meiner 35mm Multiplexplatte aus Birke eine Schieferplatte versuchen.
Der Motor ist dabei separat an einer Wandhalterung.

garrard401

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16

Sonntag, 16. September 2012, 22:15

Ich möchte auch mal statt meiner 35mm Multiplexplatte aus Birke eine Schieferplatte versuchen.
Dann mache dich auf die Suche nach Steinmetzen und Steinhändlern in deiner Nähe. Was man dort in den Containern an Schiefer findet reicht allemal für unsere Hifigerätschaften. Kostenpunkt = 0 Euronen. Im schlimmsten Fall ein Kasten Bier für die Belegschaft.

Gruß
Mike
Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

Graphit-Teller

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17

Sonntag, 16. September 2012, 22:39

Schiefer ist nicht gleich Schiefer

Hallo Mike und Jonas!

Ganz so einfach ist die Sache nicht, denn Schiefer ist nicht gleich Schiefer. Diese Weisheit stammt nicht von mir, sondern von einem ehemaligen Hersteller von Plattenspielern aus NRW (telefonische Mitteilung). Was zu beachten ist, ist die Tatsache, dass es sich bei dem Schiefer um solchen handelt, der eine "Plättchen-Stuktur" besitzt. Im Gegensatzt dazu gibt es noch andere Strukturen. Die innere Dämpfung beruht auf dieser "Plättchen-Struktur".

Gruß Erhard

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garrard401

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Sonntag, 16. September 2012, 23:19

Der Schiefer mag sich unterscheiden. Gute Dämpfungseigenschaften hatten aber alle. Der brasilianische Schiefer den ich nutze ist absolut klasse.

Gruß

Mike
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Graphit-Teller

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Sonntag, 16. September 2012, 23:32

Hallo Mike!

... . Der brasilianische Schiefer den ich nutze ist absolute Klasse.

Welche Struktur hat dieser brasilianischer Schiefer? Ich denke aber, wenn die Schieferplatte gut bearbeitet ist, bekommt man es nicht mehr heraus. Wenn Du damit zufrieden bist, wird es schon der Richtige sein.

Gruß Erhard

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garrard401

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20

Montag, 17. September 2012, 17:27

Brasilianischer Schiefer ist ein anthrazit- bis schwarzfarbiger Schiefer und im Gegensatz zum Porto Schiefer
sehr viel glatter in der Oberfläche. Glatte Oberflächen erscheinen mir schon einmal wichtig zu sein. Er soll zudem einen höheren Anteil an Quarzit haben, was ihn härter und
unempfindlicher macht. Am besten gefällt er mir aber, weil er nichts kostet bzw. nur einen Kasten Bier :prost

Gruß
Mike
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21

Montag, 17. September 2012, 19:41

Hallo Mike!

Am besten gefällt er mir aber, weil er nichts kostet bzw. nur einen Kasten Bier :prost

Ich habe mal bei besagtem Manne (siehe Posting 17) nachgefragt. Meine Vorstellungen waren 48 cm x 42 cm (3 cm stark). Der Preis: Da hätten wir beide uns mit Bier :prost (leider oder zum Glück trinke ich keins) zwanzigmal mal oder mehr besaufen können.


Gruß Erhard

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Montag, 17. September 2012, 21:46

Ich habe vor ca. 8 Jahren auch mit Schiefer begonnen.
Bei mir stehen fast alle Geräte auf Schiefer.

Da ich heute und früher bereits keine großen schweren Platten in jedem Fall verwenden kann, bin ich auf Schieferfliesen gekommen. 10 mm stark.
Wie bereits vorhin von jemand Anderem beschrieben, habe ich damit auch eine präzisere, klarere Wiedergabe erreicht.
Wenn ihr in meine Galerie seht, könnt Ihr einen kleinen eindruck davon bekommen. Funktioniert hörbar bei jedem Gerät.
Die Fliesen liegen auf dieser Luftbläschen-Verpackungsfolie um Kratzer auf Holz oder Glas zu vermeiden.

Unter dem Mythology hatte ich eine 2 cm starke Platte, die allerdings durch das hohe Gewicht das Wandrack zu sehr schwingen ließ. Mit einer Fliese funktioniert es jetzt. Der Acoustik Solid steht auf 30 mm Schiefer und auf dem Plattenteller liegt eine Musical Life Schieferplatte.
Ich möchte auf die Schieferunterlagen nicht mehr verzichten. Für die Leaks brauche ich noch welche.

Hat jemand vielleicht Reste ca 25 auf 30?
Viele Grüsse

Volker

--black is no colour, it's a philosophy-- 8)
--you are lucky, if you live twice.....

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Montag, 17. September 2012, 22:01

Hat jemand Erfahrungen mit definierter Entkopplung via Luftfedern?

garrard401

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Montag, 17. September 2012, 22:12

Hallo Erhard und Volker,

ich fahre demnächst mal wieder in den Nachbarort und schaue was ich im Container finde. Falls ich Stücke in eurer benötigten Größe finde und ich weiterhin nichts zahlen muss, sind sie bald euch.

Gruß
Mike
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Mittwoch, 19. September 2012, 18:54

Habe meinen TD 520 auch auf Schieferfliesen stehen. Zwei 10 mm starke aufeinander geklebt. Das klangbild hat an Ruhe und Genauigkeit zugenommen.
LS stehen auch auf Schiefer mit Kork darunter.

Die Schieferplatte unter meinem Amp konnte ich jedoch nicht heraushören.

Gruß Jürgen

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Gestelle, Stellflächen, Tische, Unterbau

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