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  • »archos« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 27. April 2017, 18:22

Schwirrrrrrkonusse................

Tach, die Gemeinde,

es ist allgemein bekannt, dass bei Breitbändern der Versuch den Hochtonbereich per whizzer zu erweitern sehr oft mit einem Makel einher geht: Der Übergang klappt sehr oft nicht, er ist sprunghaft, neigt im Übernahmebereich zu Zischeln und Schärfe. Es gibt die berühmten Gegenmassnahmen wie Watte um den whizzerhals legen, Zahnstocher über den Kegel legen u.s.w. Ob das Problem damit beseitigt wird, ist mir nicht bekannt. Das Problem ist ja nicht neu und den Herstellern vergangener Tage offensichtlich auch div. Versuche oder Massnahmen wert gewesen. Andererseits gibt es Chassis, bei denen der Effekt nicht auftritt.
Mich würden Eure Erfahrungen und Versuche interessieren, auch Beispiele für historische Chassis - oder: gibt`s das Problem z.B. beim Oleg nicht?
Wenn Ihr Bilder habt und dazu noch Erfahrung - her damit ! Ich muss ja nicht alles selbst ausprobieren.......

Gruß
Niels

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2

Donnerstag, 27. April 2017, 19:23

Abend Niels ,

mir sind diverse Maßnahmen durch versch. Bauarten bekannt.

Die häufigste dürfte das abrunden des Hochtonkegels am Ende sein.( Wulst )

Beispiele dafür sind Philips , versch.Schulz Ksps , Rfts , Remas etc , eine ähnliche Bauart ist am Rand des Kegels noch mal einen Steg stehen zu lassen . z-B Philips 80800 (ohne Photo).

Eine 2te sehr effektive Bauart ist das anbringen einer Dustcap erst im mittleren bzw. oberen Kegelbereich.Das macht z.b. Kinap bzw.Lomo.

Selten sind z.B perforierte Hochtonkegel wie beim University-Mustang Lautsprecher .( funktioniert auch gut )

Auch noch eine Bauart > die gezackten von Lowther

Das ganze noch mit verschieden ausgeführten Dustcaps: ventiliert , geschlossen, geschlossen mit DOM ( früher Ksp ), Phase Plug etc. und die Spielwiese ist offen.

Olegs Hochtonkegel bestehen aus reiner Zellulose , die er nach Wunsch in versch.Stärken herstellen kann.
Das Hertz :D seiner Lspr.

Mit dem Klang eines herkömmlichen m.E. nicht vergleichbar.
Techn. setzt Oleg auch auf einen ganz kleinen Wulst am Ende des H.t.kegels.

Ein paar Bilder in der Galerie


gruß

Markus
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3

Donnerstag, 27. April 2017, 20:37

Hallo Niels,
ich glaube, wir haben schon fast alle Möglichkeiten ausprobiert. Watte als Röllchen hinter den SK, Haargummi und alles, was Du sonst noch aufgezählt hast.
Hier wird versucht, dem Chassis mechanisch an die Substanz zu gehen. Der Versuch ist oft irreversible und macht aus einem teuren Chassis ein Billiges :thumbdown:
Es gibt z.B. bei alten Philips Chassis oft zwei Varianten, eine mit und die Andere ohne SK.
Ohne SK ist oft leicht mit einem HT anzupassen, der elektronisch über FW angepasst werden kann.
Meine Erfahrung:
BB mit SK so lassen, wie sie sind und sich an dem Klang gewöhnen
BB ohne SK mit HT ( wenn nötig ) unterstützen.Hier habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht


oder aber einen preiswertes und gutes Industriechassis nehmen und spielen. BG 20 z.B.
SK, kannst Du selber friemeln , wie Du möchtest.
Hier musst Du dann aber selber probieren :P
Ich habe einen Saba mal ein Schwirrrrrkonusss verpasst. War lustig :D
Lieben Gruß

Kay


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4

Donnerstag, 27. April 2017, 21:35

Kay ,

was die ollen Flips anbetrifft ,

würde ich heutzutage nur noch die mit Bakelitdiffusor verwenden - oder ohne Hochtonkegel.

Wenn mit H.t.- dann akustisch bedämpft.


Aber das ist im Moment nicht das Thema .

Niels , hätte wohl gern in diesem schwirrenden Sinne ein " fertig belegtes Brötchen " - das gibts halt nicht.

Niels , funktionieren deine Hochtöner im Horn nicht ?
bzw. warum der Re-start zum Schwirrrrrrrrrrrrren.

Gruß

Markus
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5

Freitag, 28. April 2017, 12:58

Hi,
na, da kommen ja schon ein paar Einblicke aus dem Fundus.
Ist mir klar, dass die "Begleitumstände" des SK gewaltig mit reinspielen.
Ein erheblicher Teil der Faszination BB liegt ja auch in den kleinen Spitzlichtern, die diese Membranen von sich geben und der Wiedergabe einen leichten Glanz und Lebendigkeit verleihen. Zumindest empfinde ich das so.
Zum Philips AD12100 hab ich im Horn zurückgefunden, weil die Musik so doch mehr geschlossen rüberkommt. Allerdings hat er so bei 1,2k den plötzlichen, manchmal nervenden, Anstieg. Und ich würd ihn halt gern von 24dB auf 6dB reduzieren. Deshalb meine Nachfrage, wie`s denn so die Berühmtheiten machen/ gemacht haben.
Übrigens mag ich fertige Brötchen gar nicht, ich schmier sie mir lieber selbst, aber ich greife schon gezielt auf bekannten Beläge zurück.
Kaspie: Einem Saba hab ich auch schon mal zum SK verholfen, Dustcup aus (gekochter) Eierschale mit Ventilationsöffnungen am Rand. Hat geklappt, aber die Magie war futsch!

Will noch mehr darüber hören!
Gruß
Niels
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6

Freitag, 28. April 2017, 15:45

Tach Niels ,
aber die Magie war futsch!
das gleiche war und gilt beim Philips.Egal was Du damit anstellst.

Probier doch gaaaaaanz einfach einen anderen Lautsprecher wenn Du mit dem 12100M8 nicht zurechtkommst .z.B den 9760 von Flips mit Bakelitdiffusor
+ Phenolicspider .

oder so einen





Den 12100M8 Flips zurechtschnitzen halte ich für vollkommen aussichtslos.

gruß

Markus
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7

Freitag, 28. April 2017, 16:30

Hallo Niels, hallo Markus,

Zitat

Probier doch gaaaaaanz einfach einen anderen Lautsprecher wenn Du mit dem 12100M8 nicht zurechtkommst
so gaaaaanz einfach ist das nicht. Bevor ich mir jetzt auf Empfehlung einen 30 BB kaufe, würde ich mich anderweitig erkundigen, was so auf dem Markt kreucht und fleucht.
Philips 9760
Philips 1265
Philips 4200
Philips 5200
RFT 3401
RFT 3515
Lomo 4A32
Goodmann Axiom 201
Goodmann Axiom 301

Goodmann Axiom 350

Isophon P30/37
Isophon P30/30
Uthas
Wolverine
EV´s
Altecs.....usw
Aktuelle Chassis mal ausgeschlossen, aber nicht vergessen.

Hier sollte man mal ein Battle organisieren und sich irgendwo in g.o.G. treffen und die diversen 30 er mal gegeneinander hören. Eine Universalschallwand, gute Laune, liebe Kollegen usw.
Mich würde so etwas jedenfalls interessieren. Viele Chassis miteinander vergleichen können, und das in eine eher spärlich besetzten 12" BB Klasse.

Zitat

Einem Saba hab ich auch schon mal zum SK verholfen, Dustcup aus (gekochter) Eierschale mit Ventilationsöffnungen am Rand. Hat geklappt, aber
sowas macht natürlich auch Spaß. Bring einen aber auch nicht richtig voran. :D
Lieben Gruß

Kay


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8

Freitag, 28. April 2017, 17:41

Kay , wo steht was von kaufen ?

Ausprobieren hatte ich geschrieben.

Hier sollte man mal ein Battle organisieren und sich irgendwo in g.o.G. treffen und die diversen 30 er mal gegeneinander hören. Eine Universalschallwand, gute Laune, liebe Kollegen usw.

Mich würde so etwas jedenfalls interessieren. Viele Chassis miteinander vergleichen können, und das in eine eher spärlich besetzten 12" BB Klasse.
Solche Treffen hatte ich schon zugenüge. Spärlich ? da fehlen auch noch so 25 - 30 ger Vintage Chassis zu Deiner Liste.
Das Ergebnis ist - Du weißt welcher in der Schallwand gut klingt - ist aber fürs Horn vollkommen nutzlos.

Hier z.b.ein Exot aus Bulgarien.Einer der besten Vintage 30ger die ich kenne.

Filzkegel , Holzkugel vor den H.t.kegel was weiß ich noch alles ausprobiert.

Trotzallem macht man halt ausnem Renn kein Dressurpferd und umgekehrt.

Gruß

Markus
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9

Freitag, 28. April 2017, 19:55

Passst gerade ein bischen dazu ,

die Tage bei 1 2 3 entdeckt

http://www.ebay.de/itm/Full-range-8-Inch…nQAAOSw4CFY6OrJ

Karpaten 9710

wohl ein joint venture der fa. Philips im Ostblock.

gruß

Markus
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10

Samstag, 29. April 2017, 08:31

Unterschied..

zum Thema ,
bei allen mir bekannten Vintage sowie auch Neu Konstruktionen wird der Hochtonkegel salopp gesagt einfach auf den Membran gepappt.
Vorgefertigte Papierkegel , teilweise aus 2 Teilen bestehend ( Dustkap + Kegel) wurden (werden) verwendet auf verschiedensten Chassis - egal welcher Schwingspulendurchmesser , Membrangröße , Eintauchmaße , etc.
Eingeklebt genau an der Stelle wo der Hochton beim B.bänder entsteht ......




Bei Olegs Konstruktionen bildet der NAWI H.kegel eine EINHEIT mit dem Schwingspulenträger.

Dadurch wird a) Gewicht gespart b) keine mechanischen Übergänge ( Kleber , doppeltes Papier ) > daraus resultierend weniger Verzerrungen , präziser wohlklingender Hochton....



Gruß

Markus

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11

Samstag, 29. April 2017, 09:13

Aus der Funkschau 1957.....



Genauso würd ich es nicht ( mehr) machen......

Wobei 1-2 Punkte bis dato Bestand haben für den nachträglichen Einbau.

Zu deinen " grünen Eierschalen" Niels:

Das Material Kalk , dürfte doch sehr sehr ungeignet sein , was soll da schwirren ?

Gruß

Markus
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12

Samstag, 29. April 2017, 09:52

Hallo Markus,

Zitat

Kay , wo steht was von kaufen ?Ausprobieren hatte ich geschrieben.
Ausprobieren ist immer gut

Zitat

da fehlen auch noch so 25 - 30 ger Vintage Chassis zu Deiner Liste
was ich mit usw.. zum Ausdruck bringen wollte

Zitat

Das Ergebnis ist - Du weißt welcher in der Schallwand gut klingt - ist aber fürs Horn vollkommen nutzlos.
Die Frage von Niels aus Post 1 bezieht sich nicht auf die Treiber-Hornkonstruktion, sondern auf dem Übergang SK zur Membran, die hier selber schon als Schallwand bzw Horn fungiert.

Zitat

Solche Treffen hatte ich schon zugenüge
Und ich noch nicht eines. Ich kenne ja noch nicht einmal einen Großteil der 12" Breitbandlautsprecher mit Namen bzw. kenne Kollegen, die so etwas in ihrer Sammlung haben. Wonach soll ich also suchen? Mich nur auf eine Aussage bzw Empfehlung stürzen? Mir den Spaß eines solchen Treffens entgehen lassen?

Ich stelle mir eine Schallwand ( Chassisträger ) vor, die so ausgerichtet ist, dass die Chassis per Schnapp-Verschluss leicht gewechselt werden können. Die Schallwand selber ist drei-teilig. Seitenwand li, Chassisiträger Seitenteil re. Seitenteile demontierbar ausgelegt.
Somit ist auch eine große SW leit zu transportieren.

Zitat

ist aber fürs Horn vollkommen nutzlos
wäre ein Einwand, den man gelten lassen kann. Solch ein Horn müsste man so aufbauen, dass es zerlegbar und transportabel ist und leicht an den Chassisträger montiert werden kann.

Deine Ausführung zu den Hochtonkegeln

Zitat

bei allen mir bekannten Vintage sowie auch Neu Konstruktionen wird der Hochtonkegel salopp gesagt einfach auf den Membran gepappt.Vorgefertigte Papierkegel , teilweise aus 2 Teilen bestehend ( Dustkap + Kegel) wurden (werden) verwendet auf verschiedensten Chassis - egal welcher Schwingspulendurchmesser , Membrangröße , Eintauchmaße , etc. Eingeklebt genau an der Stelle wo der Hochton beim B.bänder entsteht ......Bei Olegs Konstruktionen bildet der NAWI H.kegel eine EINHEIT mit dem Schwingspulenträger.

sind sehr interessant. Danke hierfür
In Verbindung mit dem Funkschauartikel ( hattest Du den von mir, oder hast Du dazu weitergehende Artikel? ) wird das sehr veranschaulicht.
Lieben Gruß

Kay


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13

Samstag, 29. April 2017, 10:11

Moin ,
Die Frage von Niels aus Post 1 bezieht sich nicht auf die Treiber-Hornkonstruktion, sondern auf dem Übergang SK zur Membran, die hier selber schon als Schallwand bzw Horn fungiert.
ich habe das in Verbindung mit den Posts 63+64+65 Hornbau zu Babel verknüpft

Große Fronthörner


Du kannst ja so ein Treffen organisieren 30ger gibts z.B noch von:

Siemens, Ikovox , Zeiss Ikon , Wigo , Feho , Elbau-Bogen , DNH , Irel ,Heco, ca 20 versch.Flips , diverse von RFT ,Geloso ,Audax , BEAG ,Tesla usw...

ohne die ganzen fieldcoils.... ohne Ami Chassis .....schätze 60-70 versch.Paare könnte man zusammentragen ....


Den Funkschauartikel , hatte ich abgespeichert - mag sein von Dir - weiß nicht mehr.

Übr. der beste neue 12er B.b den ich jemals gehört habe > http://www.spectrumaudio.de/breit/audion…asuper12CF.html
bei Forenkolege lamusica in einer riesigen Schallwand....( inzw. arbeitslos - wurde gegen 12er Rullits getauscht )


Gruß

Markus
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Samstag, 29. April 2017, 11:05

Also wäre erst einmal eine Auflistung recht nett und Hilfreich. Das Problem der Verfügbarkeit wird es aber nicht lösen 8|
Solch eine Battle wäre nur sinnvoll, wenn die interessanten Chassis auch auf dem Markt zu finden sind, oder man sie auch gleich bei der Veranstaltung abgeben bzw kaufen möchte/kann
Man sollte auch Koaxe in Betracht ziehen....und Einzelchassis

Ich selber wäre an solch einer Veranstaltung interessiert und könnte einige Chassis dazu beitragen.
Lieben Gruß

Kay


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Samstag, 29. April 2017, 11:13

Kay ,

so ein " battle" für mich ca. 10 Jahre zu spät .....
meine Regale sind diesbezüglich entlastet.

Wobei mehr als 3-4 Paar an einem Tag anhören , vergleichen macht eh keinen Sinn.
Coax würde den Rahmen sprengen - das ist ja kein Vergleich.

Gruß

Markus
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  • »archos« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 29. April 2017, 11:35

na so entwickeln sich ja die Beiträge, wie ich`s gewünscht habe!
Markus: beim Saba natürlich nur die Staubschutzkappe aus Ei wegen der sehr hohen Steifigkeit von Kalk. SK aus Billigflips operiert.
Übrigens: bist Du Dir sicher, dass bei Oleg SK und Spulenträger ein nahtlos übergehendes Matarial ist? Das finde ich äusserst interessant.
Ich empfinde den kreativen Umgang dieses Herren mit seinem Handwerk und seiner Erfahrung absolut ehrfurchtvoll. - nur leisten kann und will ich mir das nicht. Dagegen steht auch mein Antrieb zum "Selber-dahinter kommen". Bis auf einen Scheu und den AS 212 habe ich meine Tonarme z.B. alle selbst gebaut und das Lehrgeld dafür fühle ich gut angelegt. Jetzt ist ein Lager a la "Rigid Float" angesagt. Aber das nur so als Begleitmusik, warum ich nachfrage.

Kaspie: Ich hab im Fronthorn nu schon eine Menge so 20-er bis 30-er ausprobiert, der 12100 hat mich - trotz der Macken - bisher am besten angemacht.
Aber Deinen Vorschlag zum Vergleichen finde ich sehr gut!

Gruß
Niels
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Samstag, 29. April 2017, 11:49

dass bei Oleg SK und Spulenträger ein nahtlos übergehendes Matarial ist
Nahtlos natürlich nicht , aber exakt überlappend aus der Schwingspulenhülse zum H.k.- ohne spürbare Stoßfuge > eine Einheit bildend.
SK aus Billigflips
das sind die vom 80800


für einen Nachbau ähnl. Olegs H.k./ Schwingspulenträgersystem braucht man die Einzelteile ( Membran , Hülse,Spider ,Kegel etc..) vorher & dazu nicht gerade wenig Werkzeuge ...

bei aller Liebe zu DIY

manchmal ist Kooperation effektiver ....

Niels , das wiederspricht sich auch ein wenig: Wenn Ihr Bilder habt und dazu noch Erfahrung - her damit ! Ich muss ja nicht alles selbst ausprobieren.......

> Dagegen steht auch mein Antrieb zum "Selber-dahinter kommen

odrrrrr


Nochwas zum 12100M8 , der Peak/ Anstieg ist auch der reinen Kegelmembran zu verdanken.

Ein Grund warum Oleg z.B keine Philips umbaut....



Gruß

Markus
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18

Samstag, 29. April 2017, 15:08

Kay ,

so ein " battle" für mich ca. 10 Jahre zu spät .....
meine Regale sind diesbezüglich entlastet.

Wobei mehr als 3-4 Paar an einem Tag anhören , vergleichen macht eh keinen Sinn.
Coax würde den Rahmen sprengen - das ist ja kein Vergleich.

Gruß

Markus
Hi Markus,
Du hast Dich auf spezielle Chassis festgelegt, die Du aus Deinem Erfahrungsschatz kennst.
Es spricht aber für uns doch nichts dagegen, selber ein paar Erfahrungen zu machen?

3-4 Paar an einem Tag anzuhören halte ich schon für recht viel. Aber wenn man an solch einem Battle mal kurz in diversen Pappen reingehört hat, sollte man recht gut auf ein paar Spezis kommen, für die man sich begeistern kann. Und diese gilt es denn, genauer zu analysieren.
Koax wäre auch als vergleich annehmbar. Warum nicht? Die Vintage -Teile bestehen sehr oft aus einem Breitbandlautsprecher mit aufgesetztem HT. Für mich würde sich das nicht automatisch ausschließen.
Außerdem hat die Erfahrung gezeigt, dass man sich bei solchen Events nicht die Grenzen zu eng stecken sollte. Es muss dafür Puplikum angesprochen sein, die Interesse haben.
Ich stecke das erst einmal ab.
Lieben Gruß

Kay


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Samstag, 29. April 2017, 15:22

Und was hat das jetzt mit Hochtonkegel zu tun..

Du hast Dich auf spezielle Chassis festgelegt, die Du aus Deinem Erfahrungsschatz kennst
Hä ???? wo habe ich mich festgelegt....


Koax wäre auch als vergleich annehmbar. Warum nicht?
am besten noch x 2 , 3 Wege Kisten , ein paar Hörner backloadet , ein paar frontloadet , nochn paar Elektrostaten a bisserl PA noch ......

Dann hast du zwar viel gehört ,aber eine Hör-Sensibilisierung für 30ger B.b. findet genau nicht statt.

Kay , vergleichen mit dem gleichen.......nicht Unimog meets 2CV .

Am besten Du rufst das Schwelmer Frickelfest ins Leben...aber das hast Du ja eh schon getan > DIY Forum

Gruß


Markus
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20

Samstag, 29. April 2017, 17:50

Eher der falsche Ansatz,

Ein Koax ist sehr oft ein Breitbänder, der einen zusätzlichen HT besitzt. Diesen muss man bei der Beurteilung entfallen lassen. Weil wenn, ist es genau so, wie Du es sagst. 2,3 4 Wege Kisten.

Und, dass Du Dich in gewissen Bereichen recht stark festgelegt hast ( siehe Rullit und z.B. RFT Fieldcoile ) ist jetzt nicht unbedingt ein Geheimnis :D
Da bist Du uns im Erfahrungsschatz sehr weit vorraus.
Ich würde die ganze Sache eher etwas freier angehen und mich auf dem Markt umschauen, welches Chassis es Wert ist um sich damit eingehender zu beschäftigen.
Nicht jeder kann sich einen Rullit leisten oder möchte einen Fieldcoile haben. Aber das große Fronthorn begeistert trotzdem.Deswegen nehme ich mir gerne die Freiheiten heraus, meine eigenen Erfahrungen machen zu dürfen. Final habe ich das evtl in 5 -10 Jahren erledigt, wenn überhaupt. Aber irgendwie ist doch da auch die Neugierde und Interesse an solchen Chassis und Konstruktionen. Der Spieltrieb soll doch bleiben ^^
Lieben Gruß

Kay


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Samstag, 29. April 2017, 18:36

Kay ,

Du scheinst mich wirklich nicht zu verstehen.

Es ging um Vergleiche , ursprünglich Vergleiche ( Verbesserungen ) von Hochtonkegel und die klanglichen Eigenschaft dieser rein mechanischen Konstruktionen.

Hier gehts auch nicht um irgentwelche Vorlieben, es geht darum nach dem Vergleichen Schlüsse ziehen zu können.

Das genau kann ich bei deiner Vorgehensweiße nicht erkennen.

Nur als Beispiel , wie soll man bei einem Koax die Hochtoneigenschaft des ( vonmiraus) Breitbänders erkennen ?

Davon abgesehen , einen KOAX incl.Hochtonkegel kenne ich nicht....

Wie also sollte eine Bewertung ausfallen ?

Die 2CV ist dem Unimog in punkto geringem Verbrauch auf jeden Fall überlegen.Der Unimog hat eine viel höhere Zuladung.

Beide können gerade aus fahren....


Gruß

Markus

PS: und nichts gegen ein Treffen , aber vergleichen ist eher Feinarbeit....
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22

Samstag, 29. April 2017, 19:21

Zitat

Davon abgesehen , einen KOAX incl.Hochtonkegel kenne ich nicht....
Der geneigte Leser schaut sich bitte den Goodmans Axiom 301 bzw 201 an und vergleiche ihm mit dem Triaxiom 1220.
Oder er schaue sich die University Diffusicon 12 an und vergleiche mit dem 6201.
Das sind jetzt nur zwei Beispiele aus der Hüfte geschossen, die ich kenne.
Aus dem Grund wäre auch ein Koax zulässig. Aus einem Triaxiom1220 wäre es ohne den Tricomax ein Axiom 301, ohne das Horn wäre der 6201 ein Diffusicon 12.

Zitat

Wie also sollte eine Bewertung ausfallen ?
Genau so, wie Du auch die Chassis für Dich bewertest. Rein subjektiv und für sich jeder selber. Und gerade das finde ich wichtig: Anhören und sich eine eigene Meinung bilden.
Eine spätere F-Gang Messung wäre nicht verboten, um mal seine hörtechnische Befindlichkeit mit einer Messung abzugleichen. Da fallen manche Gesichtszüge gen Boden :D

Zitat

Es ging um Vergleiche , ursprünglich Vergleiche ( Verbesserungen ) von Hochtonkegel und die klanglichen Eigenschaft dieser rein mechanischen Konstruktionen.
vergiss es . Murkse am Hochtonkegel rum, muss es zwangsläufig besser sein. Wenn nicht, im A..ch X(
Umbauen geht nicht mehr. Aber ich dachte, das wäre geklärt?


Meine Vorgehensweise wäre, eine Schallwand mit Schnellverschluss zu bauen, in der diverse BB leicht eingebaut werden können. Zulässig sind BB mit und ohne Hochtonkegel. In USA sin Lautsprecher mit HT-Kegel "Two-Way Speaker" :D
Die Dinger reinhauen und nach Ausschlussverfahren separieren. Wie beim Aschenputtel. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins....
Es sollte und kann auch kein Wettrennen geben, welcher der beste BB auf der Welt ist. Man kann aber erkennen, um welchen BB man sich bemühen sollte und könnte.
Lieben Gruß

Kay


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23

Samstag, 29. April 2017, 19:40

Aus dem Grund wäre auch ein Koax zulässig
Nein
vergiss es . Murkse am Hochtonkegel rum, muss es zwangsläufig besser sein. Wenn nicht, im A..ch X(

Umbauen geht nicht mehr. Aber ich dachte, das wäre geklärt?
Deswegen der reine Vergleich von Breitbändern.

Man kann aber erkennen, um welchen BB man sich bemühen sollte und könnte.
Richtig das kann man wenn man Breitbänder miteinander vergleicht , und alles andere außen vor lässt.
hörtechnische Befindlichkeit mit einer Messung abzugleichen
unwichtig

Du meinst University Diffaxial 312

> http://www.radiomuseum.org/r/ucp_univer_…_speaker_3.html

wie sein Name schon sagt ein 3 Wege System in einem Lautsprecher.Bass und Mittelton mechanisch getrennt + Sphericon Hochtöner.
Wie willst du sowas mit einem Breitbänder vergleichen ?

gruß

Markus
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24

Samstag, 29. April 2017, 20:32

Zitat

wie sein Name schon sagt ein 3 Wege System in einem Lautsprecher.Bass und Mittelton mechanisch getrennt + Sphericon Hochtöner.
Wie willst du sowas mit einem Breitbänder vergleichen ?
http://www.hifilit.com/University/1957-4.jpg
Das sind die Vorgänger der Diffaxial 312-200
Aus dem 312 wird ohne den HT der Diff12
Guxxu hier
http://www.preservationsound.com/wp-cont…ity_1963_p2.pdf



Wenn ein 6201 vom HT erlöst wird, ist es ein Doppel-Konus-Chassis. Der Bass und Mittelton bzw Hochton werden immer bei einem Doppelkonuslautsprecher mechanisch getrennt, Immer :D
Oder kommt aus Deinen Schwirrkonus Bass raus?
Die Amis machen aus einem Doppelkonuslautsprecher eine Zweiwegekiste mit mechanischer Frequenzweiche draus. Da sind die sehr kreativ :whistling:

Zitat

unwichtig
und lustig :)
Lieben Gruß

Kay


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FIELD-COIL - AERONAUT

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25

Samstag, 29. April 2017, 20:46

Du hast
University Diffusicon 12
geschrieben - den gibt es nicht.

Der University 312 hat - wie Du sicherlich weißt einen aufgepappten Mitteltonbereich .

Hier beim 6303 ( foto) sieht man die gleiche bauweise besser.

Keine Sorge ich kenne die University 312 auch die Vorgänger / Nachfolger, sogar vom hören.

Hatten ja in den USA den Spitznamen poor mans Altec...

Hat aber wieder nichts mit Hochtonkegel und deren Vergleich zu tun.

gruß

Markus
Das beste für ein Denkmal ist , das man es nutzt.

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