Aufstellung der Anlage

      Alex,
      ich hatte auch schon etwas dazu geschrieben, dieses aber wieder gelöscht.
      Meiner Erfahrung nach wollen die Leute so etwas kaufen und sind bereit Unsummen dafür auszugeben. Mit sachlichen Argumentationen ist da nicht gegen anzukommen.
      Bei "High-End" hört einfach die Physik auf und die Vernunft geht den Bach runter ^^




      Galileo hat behauptet, die Erde ist rund. Was für ein Blödmann.
      Lieben Gruß

      Kay


      Wir hören digitale Musik und essen Analog-Käse 8|
      Abend Alex ,

      mag ja sein das es was bringt ......

      Was ich mich frag - woher kennt der Hersteller bzw. " Empfehler "

      a) den Aufbau ( Material ) eines Fußbodens - sprich Estrich, Heißasphalt ( übr. akustisch hervorragend) , Trockenestrich , integrierte Fußbodenheizung , verwendete Dämmung etc...

      b)die Größe und Form der Fläche ( unterschiedliche Resonanzen) .

      c) die stärke ( Dicke) der verwendeten Materialen

      d) Bodenbelag: Teppich , Fliesen,Kork, Stein ,Pvc,Parkett, Linoleum , Laminat .....

      Die größte Veränderung dürfte das " hochstellen " des Lspr. bewirken.

      Der Rest - für mich übliches Hifigeschwurbel - hier das sei erwähnt , ohne Verkaufsabsicht !

      gruß

      Markus
      Das beste für ein Denkmal ist , das man es nutzt.
      Hallo Markus,
      es gibt viele Möglichkeiten, einen Lautsprecher entweder am Fußboden anzukoppeln oder zu entkoppeln. Im Prinzip hat Wankmiller recht, ohne Anspruch auf die einzelnen Gerätschaften oder Bodenbeschaffenheiten zu haben.
      Die größte Veränderung dürfte das " hochstellen " des Lspr. bewirken.
      Auch das ist Beispielsweise eine Pauschalaussage, die zwar stimmen kann, aber nicht muss.
      Auch halte ich die Aussage , eine Feder mit langen Hub zu nehmen, für nicht Zielführend- Kontraproduktiv.
      Ein Lautsprecher, speziell das Bass-Chassis ist ja schon ein Masse-Federsystem. Ein hin und her schwingendes , akustisch aufgehängtes System eine Schwabbel-Basis wie eine Feder zu geben.
      Die Membran hat gar keine Möglichkeit mehr, dem Musiksignal auch nur einigermaßen zu folgen ( Impulsantwort?)


      Ich versuche mich auch einmal mit einer Pauschalaussage, gerade für Lautsprecher:
      Eine Unterlage MDF, Bierdeckelgröße und Trittschalldämmung aus dem Parketthandel ist Preiswerter und physikalisch richtiger.
      Und wenn das nichts bringt und der Lautsprecher nicht positiv darauf reagiert: Dann taugt der Lautsprecher nichts.
      Oder: Es werden gravierende Fehler in der Anwendung gemacht. Und diese werden kompensiert mit teuren , unsinnigen Tuninggerätschaften.
      Einmal gekauft, müssen diese ja gut sein?! Ich kauf doch kein Sch..ßdr..ck für teuer Geld um später zu behaupten: Ich war zu Blöd und hab mich übers Ohr hauen lassen- und das wo ich doch so viel Ahnung habe.

      Wer macht das schon, sich nackig in der Öffentlichkeit ausziehen?
      Lieben Gruß

      Kay


      Wir hören digitale Musik und essen Analog-Käse 8|
      Kay , mit dem hochstellen meinte ich Standlautsprecher - richtig hätte ich dazutexten sollen.

      Das ist schon ein Unterschied ob Dich ein Ht . auf gewohnter Ohrhöhe anpeilt oder 5-15 cm darüber.

      Vor kurzem habe ich einem sehr netten Hörkolegen ( der hier auch mitliest) die Empfelung gegeben , seine Schallwände - auf Klötzchen stehend , einfach auf einen dick gummierten Fußabtreter zu stellen.
      Schwub die wupp - die Anbindung in diesem Falle hat funktioniert - ohne Hifi Zuschlag .

      Man kann z.B auch ein Maurerlot ( Senkel ) verwenden zum entkoppeln - funktioniert tadellos und hat je nach Typ schon ein Gewinde dran.



      ebay.de/itm/Senklot-160g-3m-mi…46d2b8:g:PHQAAOSwDNdVkkC-





      Gruß

      Markus
      Das beste für ein Denkmal ist , das man es nutzt.

      Am selber ausprobieren führt kein Weg vorbei

      Hallo Zusammen,
      Also die "Tuning" Massnahmen bei der Boxen Aufstellung sind ja eher noch sinnvoll und nachvollziehbar. Allerdings gibt es da eingentlich nur den Weg die Dinge selber aus zu probieren. Ich habe z.B. bei meinen LS Probiert:
      1. Spikes original Audioplan
      2. Spikes mit Unterlegescheiben
      3. Spikes mit 2 ct. Stücken
      4. Finite Elemente Ceraballs
      5. Harmonix Still Points
      6. Moosgummi Steifen
      7. Schieferplatte mit und ohne Spikes
      8. Audioplan Antispikes
      9. Halbierte Tennisbälle

      Wie Ihr seht habe ich einiges ausprobiert.
      1 bis 3: Spikes direkt in den Boden (Holzboden der rel. stark schwingt) war nicht schlecht aber komischerweise war da die Version mit Kupfer Cent Stücken unter den Spikes am besten.
      4. War bei mir gar nicht gut und von der Aufstellung her nicht zu gebrauchen. Die LS lassen sich kaum noch verschieben!
      5. War gut und brachte eine wirklich bessere Basswiedergabe und in den Höhen etwas mehr Luft (zu teuer!)
      6. War klanglich überraschend gut, sehr nahe an 5. aber die LS konnten gar nicht mehr verschoben werden. Nach ca. 14 Tagen schon schwarze Abdrücke auf dem Boden! Also nicht praktisch einsetzbar
      7. War nicht gut der Klang wurde schwammiger und unpräziser (bei einem Kollegen mit Teppichboden war es genau andersrum!)
      8. Klanglich zwischen 5 und 6 ein zu ordnen aber viel besser zu handhaben da die LS einfach verschiebbar sind und keine Löcher im Fussboden entstehen.
      9. Waren klanglich nicht schlecht, aber einfach optisch sehr unschön und der LS kann nicht verschoben werden.
      Bei einem anderen Kollegen der einen Betonboden mit Steinplatten hat war die Version Spikes mit Cent Stücken am besten....
      Es gibt wirklich keine definitive Aussage was generell das Beste ist. Man muss einfach ausprobieren, aber nicht alle Händler geben einem die Möglichkeit Sachen zum probieren mit nach Hause zu nehmen. Und bei manchen Dingen ist der Preis einfach (für meine Verhältnisse) zu hoch um mal eben zum probieren was an zu schaffen und es dann mit Verlust wieder zu verkaufen!
      Also weiter viel Spass bei der Suche :D
      Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking
      Nun, Kay,

      die Erde I S T eine Kugel - und ich lande deswegen auf dem Scheiterhaufen...schon wieder... :D 8)

      Auch halte ich die Aussage , eine Feder mit langen Hub zu nehmen, für nicht Zielführend- Kontraproduktiv.

      Ein Lautsprecher, speziell das
      Bass-Chassis ist ja schon ein Masse-Federsystem. Ein hin und her
      schwingendes , akustisch aufgehängtes System eine Schwabbel-Basis wie
      eine Feder zu geben.


      Die Membran hat gar keine Möglichkeit mehr, dem Musiksignal auch nur einigermaßen zu folgen ( Impulsantwort?)
      Demnach darf/muss ein Schwingchassis-Plattenspieler auch nicht funktionieren - ebenso meine Lautsprecher schlechter funktionieren, was (beides) definitiv nicht der Fall ist.
      Es geht um die Anregung der Resonanz (vom Lautsprecherchassis auf die Feder-Masse-Aufstellung). Deswegen ist die ENTkopplung mittels Federn mit geringer Resonanzfrequenz ja anzustreben - WENN man entkoppeln möchte. Der Lautsprecher kann die Resonanz des Systems nicht anregen. Hier ein eindrückliches Beispiel anhand des Gütte/Lignolab Laufwerkstisches: youtu.be/YX55YtcmXZE ...das sind drei Feder-Masse-Systeme: Arm und Tonabnehmer, Plattenspieler, Tisch 8o

      Daraus folgt - pauschal, dass das Ziel den Weg beschreibt. Ansonsten wird es diffus, die Maßnahmen beliebig, genauso wie das Ziel...

      Eine Unterlage MDF, Bierdeckelgröße und Trittschalldämmung aus dem Parketthandel ist Preiswerter und physikalisch richtiger.
      Warum?



      @Markus:
      Das ist schon ein Unterschied ob Dich ein Ht . auf gewohnter Ohrhöhe anpeilt oder 5-15 cm darüber.
      Das würde ich (pauschal) unterstützen! :) ...U N D das lässt sich anhand von Messungen belegen ("er hat Jehova gesagt!!" :D :D :D ).



      a) den Aufbau ( Material ) eines Fußbodens - sprich Estrich, Heißasphalt
      ( übr. akustisch hervorragend) , Trockenestrich , integrierte
      Fußbodenheizung , verwendete Dämmung etc...



      b)die Größe und Form der Fläche ( unterschiedliche Resonanzen) .



      c) die stärke ( Dicke) der verwendeten Materialen



      d) Bodenbelag: Teppich , Fliesen,Kork, Stein ,Pvc,Parkett, Linoleum , Laminat .....
      Das ist Wurscht, wenn das Ziel das Enkoppeln und die Verhinderung von Übertragung von Körperschall ist. Das juckt das Feder-Masse-System nicht, denn es isoliert ja den Körperschall von allem, auf dem es steht :) ...oder glaubst Du, dass da das persönliche Verhältnis der Materialien ins Spiel kommt ;) :)

      Man kann z.B auch ein Maurerlot ( Senkel ) verwenden zum entkoppeln
      Damit koppelt man AN, nicht AB ;) Und wenn jetzt einer mit der mechanischen Diode kommt, der wird geteert und gefedert! :D :D :D


      Grundsätzlich wäre es mal ganz interessant sich Bestandsaufnahmen der Interaktion von Lautsprecherchassis und seinen Peripherien anzusehen... -> linkwitzlab.com/frontiers_2.htm#N ...ziemlich weit unten auf der Seite - zum Beispiel. Daraus würde man - womöglich - konkrete Schlüsse ziehen können...aber wer will das schon...auf dieser, unserer schönen Erdenscheibe 8) :D
      Viele Grüße,
      Alex

      Tendenzen erkennbar :-)

      Hallo Peter,

      Bei einem anderen Kollegen der einen Betonboden mit Steinplatten hat war die Version Spikes mit Cent Stücken am besten....
      Hohe Masse, Ankoppeln empfohlen, also doch nachvollziehbar. Dass der Spike M I T Centstücken besser funktioniert hat, ist auch nachvollziehbar. Am besten würde eine voll flächige Ankopplung funktionieren, oder Zylinder - zumindest besser als der spitze Spike.


      9. Halbierte Tennisbälle ...
      ...9. Waren klanglich nicht schlecht, aber einfach optisch sehr unschön und der LS kann nicht verschoben werden.
      q.e.d. für
      (Holzboden der rel. stark schwingt)
      :)


      Aber da es bei Dir auch und gerade um das Verschieben der Lautsprecher geht, kann eine Einzelmaßnahme immer nur ein Kompromiss darstellen ;)

      So long...ich bin wieder raus. Genug :offtopic :)
      Viele Grüße,
      Alex
      Diese Artikel dürfen nur vollständig und unter Verweis aus das IBF verwendet werden.
      Seite:
      2
      Der äquivalente bewertete Norm-
      Trittschallpegel hängt von der
      Flächenmasse der Massivdecke
      (einschließlich Deckenputz, Verbund-
      estrich, Estrich auf Trennschicht) ab
      (Bild 3). Das Trittschallverbesserungs-
      maß ist bei schwimmenden Estrichen
      von der dynamischen Steifigkeit (s') der
      Dämmschicht und der flächenbezogenen
      Masse (m') des Estrichs abhängig
      (Bild 4). Die dynamische Steifigkeit der
      Dämmschicht wird von den Herstellern
      für die jeweilige Dämmstoffdicke
      angegeben. Für die Berechnung sind die
      in DIN 4109 in Tabellenform
      zusammengesteIlten Rechenwerte
      anzusetzen.
      Die DIN 4109 enthält darüber hinaus Angaben über Trittschallverbesserungsmaße von
      weichfedernden Bodenbelägen, die unmittelbar auf Massivdecken verlegt werden. Wird der
      weichfedernde Bodenbelag auf einen schwimmenden Estrich aufgebracht, ist zu beachten, dass die
      für weichfedernde Bodenbeläge angegebenen Werte des Trittschallverbesserungsmaßes nicht zu
      den für schwimmende Estriche angegebenen Rechenwerten hinzuaddiert werden dürfen. Daszusätzliche Trittschallverbesserungsmaß ist dann wesentlich kleiner

      Davon bin ich ausgegengen , ( Füssik :rolleyes: ) Trittschall am Bau .
      2 x Federwirkung ?


      Zitat Alex : Damit koppelt man AN, nicht AB ;) Stimmt - meinte ich auch - falsch geschrieben.

      Gruß

      Markus
      Das beste für ein Denkmal ist , das man es nutzt.

      der_yeti schrieb:

      die Erde I S T eine Kugel - und ich lande deswegen auf dem Scheiterhaufen...schon wieder...

      Zitat
      Jetzt ist´aber gut. Ich hol das Feuerzeug. :D
      Eine Unterlage MDF, Bierdeckelgröße und Trittschalldämmung aus dem Parketthandel ist Preiswerter und physikalisch richtiger.
      warum?
      Weil der Lautsprecher feste steht und nicht rumeiert . So eine Luftpumpe von Membran schafft da schon ein gewisses Eigenleben . Der Lautsprecher sollte am Boden angekoppelt sein.
      Hier spielt die Masseträgheit eine Rolle.
      Demnach darf/muss ein Schwingchassis-Plattenspieler auch nicht funktionieren - ebenso meine Lautsprecher schlechter funktionieren, was (beides) definitiv nicht der Fall ist.
      Warum sollte das so sein?
      Mein Thorens 126MK III steht in einem Regal, das vom Fußboden entkoppelt ist.
      Tieffrequenter Trittschall spielt hier keine Rolle.
      Meine Lautsprecherbox steht feste auf dem Boden- mit Gummifüßen, die gleichzeitig auch die Box vom Boden entkoppelt.
      Das Basschassis ist richtig am Gehäuse angekoppelt.
      Für das Horn gilt das Selbe. Es ist feste mit dem Gehäuse verbunden
      Der Treiber ist über eine spezielle Dichtung aus "geheimen Material" ( Original) an das Horn angekoppelt.



      Ich finde, das Thema ist wesentlich vielfältiger, als man das pauschal mit eine teuren Eierlegenden Wollmilchsau abhandeln könnte. Man läuft nämlich Gefahr, auf dem Weg über die Erdkante zu fallen :D
      Lieben Gruß

      Kay


      Wir hören digitale Musik und essen Analog-Käse 8|

      Wie entkoppelst Du vom Boden?

      Hallo Kaspie,
      Du schreibst Dein Gestell sei vom Boden entkoppelt.
      Wie hast Du das gelöst?
      Ich habe nämlich das Problem, dass meine neuer Dreher rel. schwer ist und zuoberst auf dem Rack steht. Wenn ich gehe (ohne hüpfen usw.) merke ich das der Tritt meiner Füsse zu einer Bewegung des Racks führt. Das wackelt ganz schön!
      Was kann man da machen?
      Im Moment sind Antispickes von Audioplan unter dem Gestell. Die koppeln das ganze aber rel. stark an den Boden....
      In die Wand dübeln möchte / kann ich den Dreher nicht, da ich Holzvertäfelung an den Wänden habe und somit ein Wandständer gar nicht an die Hauswand geschraubt würde....
      Sollten wir ev. einen neuen Thread aufmachen? Wir sind ja rel. Weg vom Thema des Openers? :offtopic
      Liebe Grüsse Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking
      Hallo Peter,

      ich antworte mal, auch wenn ich nicht angesprochen war ;)

      Das Thema, das Du ansprichst, ist genau das, warum Subchassis-Plattenspieler entwickelt worden sind. Das Beispiel des lignolab Tisches, da ich weiter oben verlinkt habe, geht in die gleiche Richtung. Niederfrequente Entkopplung vom (schwingenden) Boden. Das geht nur weich. Deine Antispikes sind ein Paradebeispiel für eine ANkopplung - je härter und großflächiger, desto besser die ANkopplung.

      Egal in welchen (technischen) Bereich man blickt, in dem ENTkopplung vom Untergrund notwendig ist, wird man auf niederfrequente Lösungen stoßen.


      @Kay:

      Niederfrequenter (Tritt-)Schall entkoppelt schon das Subchassis Deines TD-126 ;)

      Und ja, eigentlich wäre es wichtig einen Lautsprecher so fest wie möglich an eine so schwere Masse wie möglich AN-zu-koppeln, um die Antriebseinflüsse bestmöglich abstützen zu können...und gleichzeitig so gut wie möglich von schwingenden Untergründen zu ENTkoppeln, damit kein Körperschall in andere Komponenten, und in den Lautsprecher selbst, zu übertragen/reflektieren...ein Dilemma also...theoretisch :D 8)
      Viele Grüße,
      Alex
      Tach ,

      ist schon ein Unterschied m.E. ob ich a) einen Plattenspieler entkoppele oder b) einen paar Lautsprecher....

      bei a ) spielt die ( gleichbleibende) Justierbarkeit +/- Höhe des Federsystems bestimmt eine wichtigere Rolle als bei b.

      bei a) gibt es auch unterschiedliche Gewichtsverteilungen ( z.B .Motor )


      Gruß

      Markus
      Das beste für ein Denkmal ist , das man es nutzt.

      Niederfrequenzdämpfer von lignolab

      Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesen Teilen?
      Ich denke daran diese unter meine Anlage zu tun damit die Schwingungen des Bodens nicht so auf die Anlage durchschlagen.
      Ich möchte nicht auf ein neues Gestell (Die Bank von Gütte) wechseln, aber es wäre doch interessant ob die Dämpferfüsse auf so alten, beweglichen Böden was bringen
      Welche Geschäfte führen denn solche Sachen von Gütte?
      Grüsse Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking

      Danke für die Tipps

      Hallo Yeti,
      Hallo Hartmut,
      ja die beiden Sachen habe ich auch schon besucht. Werde mich wohl mal schlau machen müssen um meine "Resonanzprobleme" in Griff zu kriegen!
      Ich habe ja mein Gestell selber gebaut und es ist schon einiges an Schwingungsdämpfung eingebaut. Allerdings bin ich da nun schon in Zugzwang weil der Plattenspieler das weitaus schwerste Teil ist und ganz oben drauf steht.....
      Ev. wäre auch so ein Laufwerkstisch von Lignolab gut? Aber der kostet wohl ziemlich viel??
      Liebe Grüsse Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking

      Bin schon weiter

      Hallo Alex,
      danke der Nachfrage ..... Ich habe die Lignolab Seite studiert und auch die Berichte im Netz gelesen oder geschaut...
      Scheint mir wirklich gut. Einfach nicht ganz billig - aber das sind ja die guten Dinge selten. Qualität kostet halt einfach.
      Habe verschiedentlich mit Herrn Gütte gemailt und gesprochen. Hat mich sehr nett und kompetent beraten. Wusste genau worum es geht und hat sehr sorgfältig nachgefragt wie meine Situation ist.
      Werde nun drei Füsse bei ihm bestellen und bin überzeugt, das das helfen wird.
      Brauche allerdings noch ein wenig Zeit, weil das mit dem Versand aus D nach CH ja immer so eine Sache ist!
      Werde sicher wieder berichten...
      Liebe Grüsse Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking