Plattenspieler

    Plattenspieler

    Mein Mono Plattenspieler geht in Pension und wird ohne Zelle verkauft.
    Er ist ca. 20 Jahre alt (davon 15 bei mir) und hat den Tangens Tangential Tonarm drauf.
    Das Acryl ist weitgehend unzerkratzt und gut im Schuss.
    Eine Verpackung ist vorhanden.

    Versand in D nur gegen Bezahlung ab Lörrach, oder in CH Abholung.
    Preisvorstellung 300.- CHF für das gute Stück
    Keine Gewährleistung oder Garantie aber es funktioniert alles einwandfrei.
    Bei Interesse könnte auch die Mono Zelle (Mijajima Spririt) dran bleiben.

    Dafür wären dann nochmal 200.- CHF fällig. Die Zelle hat höchstens 100h gespielt!
    Keine Garantie aber alles funktioniert bestens.

    Der Plattenpuck und der Resonator sind nicht teil dieses Angebotes.
    Preis noch mal angepasst - für ein Teil was mal über 2700.- € wert war ernüchternd.



    hier noch mit Beleuchtung
    Der Mensch an sich selbst, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann; und das ist eben das größte Unheil der neuern Physik, daß man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloß in dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkenne, ja, was sie leisten kann, dadurch beschränken und beweisen will.
    Aus Makariens Archiv (J.W. von Goethe 1833)
    Habe das guteTeil nur für ein Butterbrot an einen Freund abgegeben.
    Ist ja zu schade wenn der nur rum steht. Aber ein wenig enttäuscht bin ich schon das so feine Gerätschaften kein Interesse hervorrufen.
    Aber seis drum so ist es wohl einfach.
    Die HiFianer sterben wohl aus :heul
    Der Mensch an sich selbst, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann; und das ist eben das größte Unheil der neuern Physik, daß man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloß in dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkenne, ja, was sie leisten kann, dadurch beschränken und beweisen will.
    Aus Makariens Archiv (J.W. von Goethe 1833)