Mein Hörraum

      Hier nun ein paar Bilder.







      Wer ans Plattenregal will, sollte schlank sein, bei mir noch kein Problem. ;)

      Um auf die Lautsprecherposition zu kommen, habe ich ca. 1,5 Jahre gebraucht!
      Die Altecs verhalten sich sehr kritisch, je kleiner der Raum, desto problematischer das Ganze, nicht dass sie in kleinen Räumen nicht klingen,
      jedoch sind sie sehr schwierig zu positionieren, man (also ich) habe Unterschiede schon beim Verrücken um 5 cm hören können,
      ob nun zur Rückwand oder die Basisbreite, man kann mit diesen Lautsprechern sehr viel reproduzieren.
      Auf die seitlichen Bretter an den Lautsprechern beeinflussen den Klang stark und sind immer in Relation zur Aufstellung zu betrachten.
      Wenn ich die Lautsprecher z.B. weiter vorziehe, klingen Bretter, die 30% kleiner sind hörbar besser... :wacko:

      Ich bin mittlerweile von der A5 mit Multizellhorn auf den A7 Aufbau mit dem viel gescholtenen 511B Horn gewechselt.
      Auf kurzem Hörabstand verschmelzen die akustischen Zentren weitaus besser und die Hochtonauflösung ist deutlich höher,
      bei der A5 mit meinem ehemaligen 803B Horn vermisste ich dies immer.
      Zu meinen Erfahrungen mit den Lautsprechern schreibe ich aber nochmal separat.

      Zu den Basotect Absorbern:
      Bei mir geht es nicht mehr ohne, habe sie durch Glück von einem Bekannten erwerben können und sie haben mir sehr geholfen die Bassproblme des Raumes in den Griff zu kriegen. Riegipsdecke ist ja immer etwas kritisch..
      Es stehen 4 in den Raumecken und wie man sieht ein Rechteck vor dem Hörplatz. Zieht man dieses Rechteck weiter richtung Hörplatz, klingt es wieder anders... Man kann schon verrückt werden, aber ich habe zur Zeit für mich ein stimmiges Setup gefunden,
      am Anfang sah das noch gar nicht danach aus, aber andere brauchen um die VOTT zum Laufen zu kriegen 10 Jahre, ich habe bisher in 1,5 Jahren schon viel erreicht.

      Schade, dass in ein paar Jahren ein Umzug ansteh, denn in der Wohnung, in der ich wohne, sind die Wände sehr dick (hinter den LS 1m Brandschutzwand) und die isolierung so gut, dass ich keine Sorge vor Ärger mit den Nachbarn haben brauche, auch nicht, wenn die Doors und Cpt. Beefheart laufen. ;)
      Hallo Jonas,

      tolle Anlage :thumbup: Es stimmt, Hörner sind anspruchsvoll in der Aufstellung, da viele kleine Minima und Maxima sich in der Abstrahlrichtung ständig abwechseln. In Hörstudios werden sie genau auf den Regieplatz ausgemessen, mit Bandmaß oder heute mit Laser. Sprich man muß den Kopf genau in Position haben. Der Genuß ist dann aber unvergleichlich.

      Dein Hörraum strahlt viel Wohlfühlatmosphäre aus.
      Gruß André
      "Mich interessiert einfach wie die Leute ihre Geräte und insbesondere die Lautsprecher aufgestellt haben."

      Das ist wirklich eine entscheidende und manchmal schwierige Frage.

      Ich habe mir vor einiger Zeit einen Hörraum in meinem Wochenenddomizil ausgebaut und hatte ziemlich klare Vorstellungen , wie das ganze aufgestellt sein sollte ---und als es fertig war klang es nicht.











      Raumgröße 6,5x6,5m


      Ich mußte die LS dan ganz anders ( andere Wand 90° versetzt ) aufstellen , um ein befriedigendes Klangergebnis zu erzielen.
      Zum Glück hatte ich die Freiheit umzuräumen wie ich wollte und mußte optischen Eindruck gegen Klang abwägen.

      Die LS stehen jetzt auf der rechten Seite( vom Sessel aus gesehen) , li steht ein Sofa, der " Hörsessel " ist out of focus ( dabei war er so schön bequem ), an den Dachschrägen sind mehrere Absorber ( Noppenschaum in Holzrahmen) angebracht.
      Und jetzt haute es in etwa hin.
      Bei gleichzeitig auch anders genutzen Räumen ist das Umstellen natürlich oft kaum möglich.
      Zufrieden war ich aber immer noch nicht.

      Bei der Gelegenheit trat dann noch ein Effekt auf, den ich nicht für möglich gehalten hätte.
      In dem Hause liegt zTeil noch das alte DDR Stromnetz. Über einen Hifihändler der Gegend bekam ich dann mal ein gutes Stromkabel ( Audioquest NRG 2) zur Probe, das ich an den CD Spieler anschloß--nach kurzer Einspielzeit war plötzlich alles , was mich vorher gestört hatte( unaufgeräumter Klang, unklare Stereopositionen,Klirr bei Klavier) weitestgehend weg. Leider ist der dort verwendete Verstärker fest verkabelt, sodaß ich hier nichts machen konnte.

      Die Kette: Musical Fidelity A100 -CD Cayin CDT 17a-Pioneer Plattenspieler System ATR-AC1( mod. AKG 8 PES) -Tannoy Glenair

      Ich habe dann nach diesem "Kabeleffekt" die LS nochmal zurückgeschoben in die optisch schönere Position---war aber wieder deutlich schlechter.

      Vom aktuellen Zustand habe ich keine Fotos zur Hand, wenn es jemand sehen will, kann ich am Wochenende noch welche machen.

      Begeistert habe ich auch für meine Hauptanlage in Berlin einige dieser Netzkabel angeschafft.
      Hier sind die Auswirkungen geringer---es liegt aber auch für diese Anlage sowieso eine separate geschirmte Stromleitung.
      Dennoch auch hier ein hörbarer pos. Effekt bei Röhrenamp und CD Spielern. Am ASR Emitter ändert sich nichts ( der hat ja sowieso schon monströse Stromkabel).



      Gruß F.

      Jonas ist ja total interessant

      Ich habe doch gewusst, das Du einen speziellen Hörraum hast. Was mich erstaunt, ist wie harmonisch sich die Absorber in die Wohnumgebung einfügen. Das hast Du wirklich toll hingekriegt. Der Raumakustik Aspekt geht bei vielen HiFi und High End Interessierten unter. Dabei sind diese Raumdinge und die Aufstellung der LS total wichtig und manchmal bringen kleine Veränderungen wirklich eine grosse Verbesserung! Bei Hörnern ist das sowieso noch wichtiger wo und wie sie stehen.
      Gratulation zum schönen Raum und vor allem zum "schnell" gefundenen Klang :thumbsup:
      Grüsse Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking

      Das ist ja der Traum eines jeden - völlige Freiheit!

      Hallo FKjazz,
      Das ist ja ein toller Bericht. Danke für das Einstellen der Fotos. Sehr interessant zu sehen wie sich der Raum verändert hat. Deine ursprüngliche Aufstellung hätte ich auch so probiert. In der Literatur und im Netz findet man aber immer wieder die Bemerkungen, dass die LS nicht an der Stirnwand sondern unter den schrägen Wänden aufgestellt werden sollten.
      Ich habe auch einen Dachraum im eigenen Haus den ich (träumenderweise) als Hörraum umbauen möchte. Der ist allerdings sehr hoch (wie bei Dir) und gross. Darum dauert das sicher noch eine Weile bis da was geht. Aber das ist natürlich ein Traum, sich so einen Hörraum wie selber zurecht machen zu können. Sieht einfach toll aus und ist sicher schön einfach da zu sein und hören zu können!
      Die Bemerkungen zu den Netzkabeln haben mich ja enorm gefreut - endlich mal jemand der das nicht einfach abstreitet das es solche Unterschiede gibt. Interessant ist auch, das die Bemerkung, dass der Rest des Hauses mit DDR Draht verkabelt ist. Offenbar spielt das nicht so eine grosse Rolle. Wenn ich ihn finde werde ich mal in einem Netzkabel Thread den ich gleich aufmachen werde einen Artikel dazu einstellen....
      Der Raum sieht gemütlich aus - wenn der Ofen äussere Wärme und die Musik innere Wärme spendet muss es einfach schön sein in diesem Raum zu sitzen :thumbsup: .
      Liebe Grüsse Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking
      Hallo F., Jonas

      mir gefallen eure Räume sehr. Obwohl vielleicht beide mal die LS tauschen sollten. Das ist nicht böse gemeint, aber die Votts kämen im F. Raum sicherlich hervorragend.
      Die Tannoys dagegen in einen etwas kleineren Raum wären sicherlich optimaler.
      Ich hatte auch einen sehr grossen Hörraum in der letzten MietWohnung.

      Bild aus alten Tagen:



      Aber so richtig glücklich bin ich mit so einen grossen Raum und den Dachschrägen nie geworden. Mein Eindruck ist einfach, das man in einem grossen Raum sehr nah sitzen muss und extrem gerichtet. Sobald man zu weit weg sitzt, verliert sich der Detailreichtum, dann es wird zwar geschlossenener die Bühne aber auch langweiliger. Im Nahfeld ist das Bild sehr analytisch aber nicht zusammenhängend, es war ein ständiges Suchen mit dem Ohr.
      Heute bin ich froh in einem kleinen Raum meine Anlage aufgestellt zu haben. Später mehr dazu.
      F. ich denke die Raumhöhe ist bei dir ein Problem, deshalb hörst du auch jetzt seitlich besser in der Schräge oder? Meine alten Dynaudios hatte ich früher hochgestellt und dann nach vorn angekippt, das brauchte ein deutlich besser Klangbild. Teste es doch mal mit deinen Tannoys.

      Jonas du hast jetzt kleinere Hörner oder, wie wirkte sich das aus?

      Gr.Ste
      Du sprichst hier etwas grundsätzliches an. Nahfeldhören oder großer Raum---beides hat seine Reize.
      Im Nahfeldbereich kann man , entsprechende Komponenten vorausgesetzt , mehr Details heraushören und hat bei optimaler freier LS Aufstellung auch bei kleinen LS oft eine hervorragende Raumabbildung, bes.auch bei DualConcetrics wie Tannoy.
      Man kann Aufnahmen und deren Qualität sehr gut analysieren.

      Ein Freund von mir hat so ein Set, Hörabstand ca 2,5 m , kleine Tannoy Studiomonitore frei aufgestellt auf Ständern und beim Hören bleiben erst mal keine Wünsche offen ----aber es ist insgesamt doch " kleines Theater".

      Bei mir in Berlin ist der Hörraum fast 70m2, die LS ( Tannoy Kensington) stehen auch gute 2 m vor der Rückwand frei und mein Hörabstand ist nochmals ca 4m.

      Da spielt der Raum natürlich entscheidend mit---es entsteht eine große Bühne , bei Jazz eine realistische Klubatmosphäre.
      Aber die Raumeinflüsse sind natürlich auch erheblich und müssen bewältigt werden.

      An die Elektronik sind in solcher Raumsituation deutlich höhere Ansprüche zu stellen in Leistung und Qualität, es ist erheblich mehr Luft zu bewegen.
      Das Gesamt " Konzerterlebnis" ist erheblich realistischer,hohe Pegel sind möglich, ohne erdrückend zu wirken.
      Die Detailauflösung ist natürlich , wie im Konzert , weniger " analytisch".
      Kleine LS sind in solcher Situation völlig überfordert.

      Beides hat Vor-und Nachteile---ich fühle mich in meinem "Konzertsaal" sauwohl .

      Die Situation im Wochenendhaus liegt irgendwo dazwischen ,aber da will ich auch nicht alle Register ziehen, die möglich wären.

      Gruß F.

      fkjazz schrieb:

      Bei mir in Berlin ist der Hörraum fast 70m2, die LS ( Tannoy Kensington) stehen auch gute 2 m vor der Rückwand frei und mein Hörabstand ist nochmals ca 4m.

      Da spielt der Raum natürlich entscheidend mit---es entsteht eine große Bühne , bei Jazz eine realistische Klubatmosphäre.
      Aber die Raumeinflüsse sind natürlich auch erheblich und müssen bewältigt werden.

      An die Elektronik sind in solcher Raumsituation deutlich höhere Ansprüche zu stellen in Leistung und Qualität, es ist erheblich mehr Luft zu bewegen.
      Das Gesamt " Konzerterlebnis" ist erheblich realistischer,hohe Pegel sind möglich, ohne erdrückend zu wirken.
      Die Detailauflösung ist natürlich , wie im Konzert , weniger " analytisch".
      Kleine LS sind in solcher Situation völlig überfordert.

      Beides hat Vor-und Nachteile---ich fühle mich in meinem "Konzertsaal" sauwohl .
      Gruß F.
      Hallo F.
      das liest sich ja toll. Bin zwar ganz neu hier, wage aber dennoch die Frage: bestehen Bedenken gegen das Einstellen von Bildern?
      Ich würde mich freuen
      Gruß Walter
      Sehr schöne Hörräume gibts hier zu bewundern :thumbup:

      Hier mal mein mein Reich, sicher schon dem einen oder anderen bekannt:



      Problematisch ist die Asymmetrie, ist eine Galerie mit Durchbruch zur Stube hin + dem Treppenaufgang:



      machte die Aufstellung nicht eben leichter. Aktuell Basisbreite ~1,80m und die Darstellung ist für meine Begriffe nach mehreren verschiedenen Aufstellungsversuchen wirklich gut. Ich habe es mir inzwischen abgewöhnt, die Aufstellung mit Musik zu machen. Dafür habe ich Testfiles, das geht deutlich schneller (auch wenns weiterhin lästig ist) und mit Musik wird zum Schluß geprüft (passte bisher immer).
      Grüße
      Mario


      ... alles nicht so wichtig ;)

      Mario sieht ja toll aus

      Hallo Mario,
      sieht ja toll aus! Allerings wundet es mich, dass Du REVOX Geräte hast, aber keine REVOX Bandmaschine?
      Aber die Langzeitstabilität der Revox Dinger ist schon ungeschlagen. Sieht ja wirklich urgemütlich aus :D
      Wenn ich Deine Kabelverlgeung anschaue - da muss ich sofort in die Ecke und mich ganz doll schämen :love: ....
      Da besteht noch gewaltiger Nachholbedarf! Aber man muss ja auch noch was zu tun haben in Zukunft.
      Du hast viele Pflanzen aufgestellt (Reflektionsstreuung) hast du sonst noch was machen müssen (Absorberfarbe, Absorber oder Diffusor an den Wänden?
      Vielen Dank für die Tollen Fotos
      Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking

      Mario wird unser Ordnungsvorbild

      Hallo Steffen,
      Mario wollte uns (Chaoten) nur mal zeigen wie Kabel auch verlegt werden können.....
      Ich gelobte Besserung und werde gleich mit einem Satz Kabelbinder und Klebstreifen usw. in mein Kabelgewühl steigen und da mal Ordnung schaffen. Es soll ja auch klangliche Vorteile haben, die Netzleitungen von den Signalleitungen zu trennen.
      Also Danke an Mario für sein leuchtendes Vorbild :D
      Peter
      "Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen sie über die Runden." Ursula Herking

      highendpet schrieb:

      Es soll ja auch klangliche Vorteile haben, die Netzleitungen von den Signalleitungen zu trennen
      Zumindest sollten sie sich nicht unbedingt kreuzen.


      So sauber kriegt man es ja leider nur hin, wenn man selber konfektioniert. Da ich nur fertige Strippen verwende , muß ich mit überschüssigen Längen irgendwie leben.
      Wenn die LS asymetrisch zum Verstärker stehen ist ja ein Kabel immer zu lang. Ich habe bisher die Kabellängen immer gleich gehalten,d.h. auf einer Seite war es dann zu lang.
      Wie macht ihr das---eine Seite kürzen ?

      Gruß F.

      highendpet schrieb:

      Mario wollte uns (Chaoten) nur mal zeigen wie Kabel auch verlegt werden können.....

      Im Prinzip ja, aber...
      Zu den Dingen, die man ganz bestimmt nicht tun sollte gehört aus NF-, Lautsprecher- und Netzleitungen einen "Kabelbaum" zu machen. Sieht zwar gut aus, ist aber technisch der GAU. Signal- und Netzkabel sollten so weit wie möglich auseinander und nach Möglichkeit nicht parallel liegen.
      Moin :prost

      Vielen Dank erst mal, ich hab mir schon gedacht, dass die Kabelverlegung zur Diskussion führt.

      Zuallererst - die Pflanzen stehen da, weil sie sowieso da stehen würden :D ...und sie den Klang nicht verschlechtern. Ich mag Pflanzen, sie sorgen mit für einen angemessenen Wohlfühlfaktor beim Hören. Weiteres Raumtuning ist nicht vorhanden.

      Die Kabel:

      Genau das, was Holger hier anspricht, ist mit vorher auch durch den Kopf gegangen, was lag also näher, es zu testen.
      Von der Wand weg kommt zuerst das Netzkabel, dann die symmetrischen Zuleitungen zu meinen Aktivboxen (XLR), dann die 4 Cinch für die Bandmaschine (2rec/2play).
      Als Kabel kommen folgende zum Einsatz:
      • Cinch: Sommer Spirit XXL
      • XLR: Klick! (andere Länge) sowie
      • Ersatz der zu kurzen Strippe an der Verteilerdose durch das berühmt berüchtigte Lappkabel
      Ich habe die Kabel erst so wie oben dargestellt verlegt und gehört. Danach das XLR diagonal und das Cinch im entgegen gesetzten Bogen verlegt, ging ruckzuck und wieder zurück (nicht ruckzuck :whistling: ).
      Ich habe für mich keinerlei Unterschiede wahrnehmen können, es änderte sich auch nichts als ich es wieder parallel gelegt habe. Selbst bei 'Stille' habe ich nur das ganz leise Rauschen der Aktivboxen mit Ohr direkt davor vernommen, welches auch wahrnehmbar ist, wenn an ihnen gar nichts angeschlossen ist (einfach mal abgezogen).
      Hätte sich was verändert, dann hätte ich das def. anders verlegt und mir was einfallen lassen (mit Abstandshalter, Kabelauflagen, was auch immer ...). Weiß nicht wieso, scheinen sich bei mir nicht zu stören.
      Als Pragmatiker und Faulpelz hab ichs dann halt so gelassen :)
      Grüße
      Mario


      ... alles nicht so wichtig ;)

      Jonas@Psychedelic schrieb:

      Die Altecs verhalten sich sehr kritisch, je kleiner der Raum, desto problematischer das Ganze, nicht dass sie in kleinen Räumen nicht klingen


      Hallo Jonas,

      das wollte ich gerade fragen. Den die VOTTS kenne ich sehr gut.
      Bei mir stehen ähnliche LS auch mit einem Horn obendrauf, aber etwas
      Wohnraumfreundlicher.

      Bilder werde ich später einstellen, aber dazu brauche ich Hilfe.

      Beste Grüße
      Reinhard
      Hallo zusammen,

      zur Abwechslung hier mal eine Wohnzimmeranlage (mit den daraus resultierenden Kompromissen...):



      Die Raummaße sind übrigens 4,50 (B) * 7,50 (L) * 3,50 (H)

      Liebe Grüße,

      Frank
      Thorens TD 320 + Jelco SA 750D + Benz Ruby 3 Wood LS + Benz Micro Lukaschek PP1 T9

      Thorens TD 150 + TP 13a (Kugeltonarm) + Ortofon Rondo Bronze + Lehmann Black Cube

      Cambridge A840 V2, Vroemen Nobila Ceramica

      wattwuermchen schrieb:

      nur von den Boxen mit den Thel Chassis hab ich noch nix gehört

      Hallo Marko,

      das lässt sich ändern, wenn es Dich mal ins westliche Zonenrandgebiet verschlägt!

      LG,

      Frank

      P.S. Vielen Dank für die Blumen!
      Thorens TD 320 + Jelco SA 750D + Benz Ruby 3 Wood LS + Benz Micro Lukaschek PP1 T9

      Thorens TD 150 + TP 13a (Kugeltonarm) + Ortofon Rondo Bronze + Lehmann Black Cube

      Cambridge A840 V2, Vroemen Nobila Ceramica