Analoge Giganten

      Analoge Giganten

      Hier geht es um schöne gigantische Plattenspieler, welche auf Grund des Preises, Seltenheitswertes oder der ausgefallen Technik etwas Besonderes sind.

      Z.B
      Der Micro SX8000 II




      oder der Exclusive P3a



      oder der Yamaha GT 1000/2000



      Und welche gehören noch dazu?

      Danke für Beiträge mit Bild. Vielleicht weiss der eine oder andere auch ein was dazu zu berichten?

      Ste
      Hi

      Auch da hatte ich ein Analog Mentor... Brozatus...(Christoph)....

      Er hatte 2 an´s Land gezogen und einer war sehr runtergekommen....aber nen guter Lackierer ein wenig Handanlegen von TT...
      und viel Hilfe und Arbeit von Christoph....dann war er fast fertig....er brauch noch ein wenig Feinschliff aber spielt Klasse....

      Bilder folgen....


      Lieben Gruss,

      Roger (..der das alte Zeuch liebt)
      Verstärker,Plattenspieler,CD Abspielgerät,Radio,Lautsprecher... ;)
      Zum Thorens Prestige habe ich noch eine schönes Foto, ist schon wirklich ein Monster Plattenspieler.







      @Mike, der Onkyo ist wirklich schön.

      Hier noch ein weiterer Kandidat:

      Nakamichi TX 1000 mit Center Search System.





      oder der Micro SZ-1T/1M, Air bearings, ca. 80kg






      interessant neben den Bildern wäre mal was die für technische Raffinessen so inne hatten.


      Gr.Ste
      Zu den technischen Raffinessen des Nakamichis findet man hier ansatzweise schon etwas.

      geocities.ws/bc1a69/nakamichi_ger.html

      Optisch verursacht der Nakamichi bei mir aber ein leichtes Unwohlsein.

      Zum Onkyo PX-100M

      Der Onkyo hat ein recht innovatives und auch seltenes Antriebskonzept. Onkyo verwendet einen Linearmotor der nach dem Prinzip der Direktinduktion arbeitet. Der Rotor des Motors ist der Plattenteller selbst. Bewegt durch Wirbelströme die durch Induktionsspulen ausgelöst werden. Es bedarf also keiner Magnete wie bei herkömmlichen Motoren. Die Wirbelströme erzeugen ein Magnetfeld welches dafür sorgt, das sich der Teller dreht. Der 10 kg schwere Teller besteht beim Onkyo aus Elektrolytkupfer. Der PX-100 würde ohne Kupferteller gar nicht richtig funktionieren. Warum das so ist, habe ich aber noch nicht kapiert. Vielleicht kann das ja mal jemand genauer erklären. Ich vermute mal, dass es sich einfach um ein hochleitendes Material handeln muss und Kupfer sich diesbezüglich gut eignet.Der Onkyo ist zudem mit zwei Motoren ausgestattet. Ein Hilfsmotor bringt den Onkyo schnell auf Nenndrehzahl, danach übernimmt der Linearmotor.
      Der Fisher MT-6330 ähnelt wohl dem Onkyo in seiner Funktionsweise.
      vinylengine.com/library/fisher/mt-6330.shtml

      Gruß
      Mike
      Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

      garrard401 schrieb:

      Der Fisher MT-6330 ähnelt wohl dem Onkyo in seiner Funktionsweise.
      vinylengine.com/library/fisher/mt-6330.shtml

      Hallo Mike... :thumbup:

      So einen "Kleinen" mit Gigantenmerkmalen hatte ich vor ein paar Jahren mal in Händen... einen Fisher MT-6335 !

      Hat prächtig funktioniert, war klanglich mit einem ORTOFON X3-MC bestens auf der Höhe, nur von den Bedienelementen her ziemlich "Blechig-Klapperig"... irgendwo musste da wohl leider gespart werden... ;(
      Moin,
      der Marantz TT1000 sieht gut aus, ist aber klanglich nicht gigantisch,

      dann lieber so etwas



      La Macchina vom Outsider Team




      Onkyo PX 100M , durch schweren Kupferteller, wird
      er auf Drehzahl mit einem Reibrad gefahren,
      Direkttriebler


      Der Apolyt von Brkemeier, mit den Allerfeinsten Zutaten, :rolleyes:
      Luftlager aus der Raumfahrt und riesen Kompressor,
      er klang Anfang der Neunziger nur gigantisch.
      Brakemeier erzählte mit damals, der einzige Plattenspieler der
      ihm außer seinem Apolyten gefiel war die Platine Verdier von Klaus Renner,
      Herausgeber des "OHR´S

      :rolleyes:

      Micro Seki, zwei Versionen SX 8000, war das der Erste mit Luftlager ?

      :rolleyes:




      Thorens Referenz



      :rolleyes:

      oder so




      Meiner Meinung nach mit dem Apolyten, das Beste was sich dreht und gedreht hat.





      Sony PSX 9 hat mein Bruder, dies ist aber klanglich das gleiche Kaliber




      ich weiß Eigenlob stikt.

      Noch einen



      der darf nicht fehlen der alte Goldmund Reference
      Gruß
      Wolfgang

      Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
      Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

      Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch
      Moin,
      dieser Post ist überflüssig.
      die Forensoftware hatte die komplette Übersetzung
      verhunzt.
      Alles noch mal reingestzt. :cursing:
      Gruß
      Wolfgang
      Gruß
      Wolfgang

      Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
      Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

      Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch
      Moin,
      was haltet Ihr denn vom Audiocraft AR-110, Baujahr 1983,
      Riemenantrieb mit DC Servomotor, Plattenteller 3,2Kg




      Micro Seiki BL-111 , Bronzeteller etwa 10KG schwer, übrigends der SZ 1T, hat soviel ich weiß
      einen Stahlplattenteller, von fast 30Kg, Luftlager und hydraulische Plattenansaugung


      Denon DF-308F, auch weniger bekannt, Studio-Laufwerk, wurden nur für den
      Professionellen Bereich gebaut, in kleinen dosierungen. äußerst Rar


      Luxman PD444 Hydraulische Plattenansaugung, wurde von Micro Seiki hergestellt.
      Clever war das Anbringen der Tonarme, durch einen langen Schlitten, konnten
      beliebig lange Arme aufgebaut werden. Direktgetriebener.
      img4.fotos-hochladen.net/uploads/4ufjrwqlyoe.jpg
      Der Luxman PD555, sieht identisch aus, aber Riemengetrieben,
      hier sieht man deutlich den Schlitten.



      Mal was ganz anderes, Carlos Monsiani Prototyp laufwerk, mit Holzarm


      Morsiani CM 2 A Laufwerk mit Morsiani Tonarm



      Wat isen dat ?

      Mercury Turntable
      Der 25Kg Stahl-Teller schwimmt auf Quecksilber.
      Damit die giftigen Quecksilber Dämpfe vermieden werden,
      ist eine dünne Schicht aus flüssigem Paraffin auf das Quecksilber . Der Auftrieb Berechnung
      soll wohl sehr schwer sein, es ist ziemlich schwierig, das zu erwartende Ergebnis im ersten Anlauf zu erhalten.
      Stahl wurde gewählt weil es nicht auf Quecksilber reagiert.






      Gruß
      Wolfgang
      Gruß
      Wolfgang

      Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
      Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

      Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch
      Moin,
      bevor Du das machst Christian, denk an das Paraffin.
      Nein, den habe ich noch nicht gehört, Baujahr ist wohl 1986, ob der überhaupt verkauft wurde ?
      Der Micro BL 111 FV, ist schon eine richtig große Hausnummer,
      läuft auf Luftlager, nicht im Vergleich gehört, aber trotzdem ein Hammer Teil.
      Gruß
      Wolfgang

      Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
      Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

      Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch
      Moin,
      da komischerweise zwei Bilder aus meinem Post verschwunden sind,
      die gestern Abend noch erschienen waren, hier noch einmal;

      THE OLDER ONE mit damals fast nicht bezahlbaren T3 oder SL3F Tangentialarm,
      Golgmund holt sich größtrenteils Fachkundige Leute für Autragsarbeiten,
      so auch bei diesem Tonarm Piere LÚrne, Mastermind Inhaber von Audiomeca, der auch
      für die Goldmundlaufwerke Studio und Studietto steht, der Studio, hat den selben Tangential Arm drauf
      wie der Reference, beim Studietto der etwas kleinere Arm T5, oder SL5, beide noch
      zu bekommen über Audiomeca.
      Wen das Interessiert;
      für diese Arme standen Pate`, Rabco SL5 und SL8 E, laufen über eine Schneckenkette,
      für die Mimik igabs eine Batterie, bei den SL5 und SL3 Armen, läuft der Tangentialarm über
      einen Gummiriemen und werden über eine Photolinse gesteuert.
      Preis für den Reference I war etwa Ende der 60`ger 48 000DM
      Rabco


      SL5




      Der neue Reference II, war unde ist noch der teuerste Plattenspieler der Welt
      300 000$ in Worten Dreihunderttausend Dollar, Mastermind Michel Reverchon,
      hat es nötig, einem Händler, oder Vertrieb, irgendwelche zugeständnisse zu machen,
      Goldmund Geräte sind Top, Das Ref. II wiegt komplett 300KG, so wie
      ich gehört hatte, sind 10 oder 12 Vorbestellungen für diesen Dreher gewesen.



      Denon DN-308F, Professioneller Dreher, wurde nur in Homöopathischen Dosen ausgeliefert,
      daher sehr Rar und teuer.

      Gruß
      Wolfgang

      Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
      Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

      Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch
      Moin,

      da schon Piere Lùrne, Audiomeca genannt wurde,
      gehören seine Laufwerke unbedingt mit dazu,
      Der J1 lag Preislich in den 90`gern etwa bei 7000DM,
      der Studio von Goldmund als Vergleich mit Tangentialarm T3F, bei über 14 000DM
      Studioetto mit T5, SL5, bei knapp 9000DM,
      der Nakamichi 1000 lag bei 9000DM, der Kenwood L07D etwa bei knapp 3000DM,
      Der Luxman PD- 444 lag auch unter 3000DM

      Würde man die heutigen Preise für diese Laufwerke sehen, dann hat sich dort etwas geändert.
      Einen Nakamichi 1000, würde man jetzt nicht unter ca. 8000€ bekommen, einen
      Studio mit T3F, der ja um einiges teurer in der Neuanschaffung war, sicher jetz für etwa 3500€.
      von einem Kenwood L07D ganz zu Schweigen.


      Audiomeca J1


      Goldmund Studio mit T3F etwa 14500DM


      Fehlen darf natürlich nicht Audiolabor, Mitentwickler war Brinkmann,
      heute ja bekannt durch seine eigenen Laufwerke.

      Audialabor Konstant, mit Schiebbaren Basen, für mehrere Tonarme,
      Klasse Laufwerk, kann absolut heute noch mithalten,
      gab es später mit beheiztem Tellerlager.



      Audiolabor Synchron, sehr Rar. Chassis
      war meines Wissens ALu, hier waren seitlich Schlitze sodass die Tonarmbasis für verschiedene Längen
      aufbauen konnte.
      Heute nennt man es Wahnsinnsinnovation und wird zum Patent angemeldet,
      alles schon dagewesen, ob Luftlager, Magnetlager, verschiebbare Basen, Plattenansaugung.

      Synchron


      Gruß
      Wolfgang
      Gruß
      Wolfgang

      Der Pessimist sieht nur Dunkelheit in einem Tunnel. Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
      Der Realist sieht, das Licht kommt von dem Zug. Der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen

      Lieber locker vom Hocker, als hektisch übern Ecktisch
      Hallo Wolfgang,

      da hast du doch tatsächlich zwei Dreher aus dem Hut gezaubert, die ich noch nicht mal vom Namen her kannte.
      Vor einigen Jahren habe ich mich doch schwer in den Onkyo verguckt.....mal sehen ob mir doch noch mal einer über den Weg läuft.

      Gruß
      Mike
      Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.